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11 : (Continuationis VII) (1847) 1394 - 1407
Entstehung
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1395.

1100 Gulden. Bürgen und Mitsiegler: Hainrich Doppler des Verkäufers Sweher Bürger zu Roten-burg, dann Aulbrecht Berlin, Peter Ilug und Ulrich Berlin, Bürger zu Dinkelspühel. D. eod. d.

5. Aug.

Stephan Herzog in Bayern eignet dem hl. Geist Spitale zu Dinkelspühel das halbe Werdliuan der Rot, welches er vor Zeiten an Ilainz YVernzer verkauft hat. G. zu Ulm eod. d.

6. Aug.

Herzog Johann von Bayern verschreibt Albrechten von Abensberg für Dienste und Leistungen1034 ungrische Gulden, worunter auch Dietrich von Satzcnhofen herzogl. Hofmeister und Dietrich derHächsenaker mit 233 Gulden begriffen sind, auf Schloss und Pfleg Riedenburg. G. an nechsten frey-tag nach sand Oswalds tag.

5 )

Derselbe verspricht Dietrichen Ilächsenacker an den ihm nach redlicher Reüttung schuldig ge-bliebenen 4300 ungar. Gulden (ausser der 1760 Gulden Hauptguts für Dienste, Schäden, Mayden undfür Leistung, gegen den Schenk von Flügelsberg) 1100 Gulden auf Martini (davon derselbe aberdem Sonderdorfer 100 Gulden zu geben hat) die andern 320 Gulden halb auf Lichtmess und halb aufGeorgi darnach zu bezahlen. D. eod. d. (Arrod. III, 632.)

7. Aug.

Dietrich Hächsenaker erklärt dass seine Foderung an den Herzog Johann in Bayern nur noch4300 Gulden betrage. G. zu München am Sampztag nach Oswalds Tag. (c. Sig.)

10. Aug.

Eitel Nolt von Seckendorf verpflichtet sich das nächste Jahr der Stadt Rothenburg an der Tau-ber Richter zu seyn, und derselben mit seinem Leibe, mit 3 Pferden und mit 2 Knechten zu dienen.G. an Laurenzen Tag. (c. Sig.)

11. Aug.

Wilhelm und AVernlin Schenken zu Stauffenberg Edelknechte, dann Hans Schenk des erwähn-ten Wilhelms Vetter, und Wernlins Bruder und seine Hausfrau Agatha, begeben sich gegen den Her-zog Ruprecht den ältern in Bayern, welcher in offner Fehde dem Wilhelm Schenk die Veste Wilden-stein an der Donau angewonnen, und genannte Wilhelm und Wernlin darin gefangen hat, aller Rechteund Ansprüche auf die Veste Wildenstein , so dass diese Veste sammt Zugehörungen dem HerzogRuprecht dem ältern und seinen Erben für ewige Zeiten verbleiben soll. Mitsiegler: Conrad von Voi-tingen Ritter, Ulin Branthofer Vogt zu Horau, Cunz Böcklin den man nennet Hoppeier, und EckeBocklin, Edelknechte. G. zu Heidelberg off den Mittewoche nach Laurentien Tag. (c. S Sig.)

12. Aug.

Heinricus Ilarager Schultheiss zu Miltenberg, dann Hans Dessler, Rudolf Armbruster und UlrichKannegisser Bürgermeister und der Stadtrath zu Miltenberg, ( bekennen dass die Frühmesse daselbstim Erledigungsfalle alternative einmal vom Domcapitel zu Mainz, und dreymal von den Bürgern zuMiltenberg verliehen werden solle; dann dass letztere, wenn der Altar der 10,000 Marterer und St.Jostcs in der Kirche zu Miltenberg ledig wird, zu demselben dem Probst zu Aschaffenburg 3 ehrbarePriester präsentiren sollen, von welchen er einen zu investiren habe. Mit der Stadt Miltenberg In-siegel. G. uff den Dunrstag nach Laurencien Tag. (c. Sig.)