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11 : (Continuationis VII) (1847) 1394 - 1407
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1395.

von der Stadtwag, und welche die Anna Frawenbergerin dem obgenannten Spital verkaufte. G. zuMünchen an Montag vor dem Aufferttag.

18. Mai.

Herzog Johann von Bayern verschreibt Hansen Schludern Bürger zu München, 60 Pfd. Miinchn.Pfg. ewigen Geldes auf dem Gericht zu München für eine Schuld von 2110 Gld., den Zins von 10Pfd. den derselbe von einem Richter jährlich einnehmen soll, verwirkt er weder mit Todschlag, Bannnoch Acht, eben so wenig wer immer diesen Brief inne hat. G. zu München Erchtag vor dem Auf-fahrts Tag.

21. Mai.

Herzog Heinrich in Bayern verschreibt Martein dem Kröner Bürger und Zöllner zu Landshut90 Gulden, darum er seinen Vetter den Herzog Johann gen denselben ausgezogen; 140 Gld. von Jör-gen des Waldekkers wegen, und 50 11. für einen Maiden, der Oswalden dem Törringer Vitztum inseinem Dienste verloren gegangen, mit Zustimmung seiner Vormünder der Herzoge Stetfan und Jo-hann auf dem Zoll zu Landshut. G. Freytags nach dem Auffarts Tag. (c. 3 Sig.)

Bonifacius papa IX abbati monasterii in Breytingen maguntinae diocesis, mandat Andreae deHornsperg canonico bambergensi parrochiam in Altenkunstat conferre. D. Rome XII Kal. Junii.

25. Mai.

Johann Herzog in Bayern bekennt sich zu einer Schuld von 400 Gulden an Swcigker den ei-tern von Gundolfing, und verschreibt ihm hiefür Widcrsperg nebst Zugehörungen, und das kleine undgrosse Gericht über die Dörfer Ilörsching und Friiting sammt dem Vitztumamt, welche PfandstückeSweigker der ältere so lange inne haben soll, bis Herzog Johann nebst obiger Schuld auch die frü-her auf die Dörfer Ilörsching und Früting von Sweigker dem eitern entlehnte Summe bezahlt habenwird. G. zu München am Eritag vor dem heiligen Pfingsttag. (c. Sig.)

2. Juni.

Der Rath und die Bürger zu Straubing vertauschen mit Einwilligung des Herzogs Albrechtdes jungen zu Bayern, an das Carmeliten Kloster daselbst eine Ilofstat daneben, gegen die Wiesegenannt der äussere Werd an der Donau, welche der vorgenannte Herzog zu einer ewigen Messein der Sigmunds Capelle in der Veste zu Straubing vermacht hat. G. des Mitichen in der Quatemberzu Pfingsten, (c. Sig.)

11. Juni.

König Wenzlaw erneut und verlängert den Landfrieden in Franken und Bayern, welchen eram Walpurgen Tuge 1389 auf 5 Jahre festgesetzt hatte, auf 3 Jahre. G. zum Karlstein des frevtagsnach Gotes Leyclinams Tage. (c. Sig.)

16. Juni.

Johann Herzog in Bayern verspricht Paulsen dem Schechner Bürger zu München, 780 ungar.Gulden und 39 Pfd. Pfenning, darum er ihm Fleisch in seine Kuchen gegeben, auf den nächst kom-menden Obristen zu bezahlen. G. zu München an Mitwochen nach sand Veits tag. (c. Sig.)

17. Juni.

Friedlich Burggraf zu Nuremberg eignet den Klosterfrauen zu S. Clara in Hof, die Güter zura