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11 : (Continuationis VII) (1847) 1394 - 1407
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1395.

9. März.

Officialis curiae episcopalis herbipolensis confirmat, quod Gotfridus de Nydek archidiaconus par-rochialis ecclesiae in Kitzingen presbyterum Conradum de Durn a capitulo ecclesiae herbipolensispraesentatum anno 1353 in possessionem corporalem praedictae ecclesiae in Kitzingen induxerit. D.die nona mensis Martii.

11. März.

Dietrich Hesse Pfleger zum Rotenberg, Hans von Wolfsperg Sohn des seligen Ulrichs vonWolfsperg, Pflegers zum Rotenberg, und Hans von Eyb Rurgmann zum Rotenberg, verbürgen sichder Stadt Nuremberg hinsichtlich der 80 Gulden, welche dieselbe Anna des vorgenannten Ulrichs vonWolfsperg Wittwe von wegen der Weyer zu Pillenreut bezahlt hat, dass diese 80 Gulden den Bür-gern von Nuremberg wiedergegeben werden sollen, im Falle der König Wenzlaw oder die Vormün-der der vom erwähnten Ulrich von Wolfsperg hinterlassenen Kinder einen Anspruch auf diese Summemachen würden. G. am Pfintztag vor Gregorii Tag. (c. 4 Sig.)

1 2. März.

Lewe der Püchlberger Bürger zu Eger verpflichtet sich, die zum Liebenstein gehörigen Güterund Zinsen, welche er von dem Landgrafen Johann zum Leuchtenberg gekauft hat, demselben jähr-lich zu Lichtmess um 215 Schock beheimischer Groschen zum Wiederkauf zu geben. G. an Gre-gorius Tage.

Die Bürgermeister und Bürger zu Volkach geloben, gegen den Knecht Karl Fer vom Berge,welcher ihnen Hülfe geleistet hat, mit keinerlei Gericht aufzutreten noch Andern solches zu gestat-ten. Mit dem Insiegel der Stadt Volkach. D. eod, d. (c. Sig.)

Swantibor Herzog zu Stettin bekennt vom Bischof Gerhard zu Wirzburg an seinem Guthabenvon wegen des Kaufes von Konigsperg 2926 Gulden erhalten zu haben. G. am Fritage vor Oculi,(c. Sig.)

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Ludwig von Hutten, Reynhard Vogt Ritter, und Fritz Huttener kommen mit dem Bischof Ger-hard zu Wirzburg hinsichtlich des Kiliansteins welchen er ihnen um 2000 Gulden verpfändet hat,dahin überein dass sie von dieser Summe 1000 Gulden an diesem Schlosse verbauen, und vom ge-nannten Bischöfe von je 20 Gld. des verbauten Geldes jährlich 1 Gld. Gült erhalten sollen. D. eod. d.

13. März.

Albrecht von Abensperg bekennt dass er hinsichtlich seines vom Herzog Stephan auf den Her-zog Johann in Bayern übergegangenen Guthabens von 2600 Gulden, nur mehr 2110 Gulden zu fodernhabe, mit deren Bezahlung er bis künftigen Lichtmess-Tag zu warten verspricht. G. am Samztagvor Oculi, (c. Sig.)

18. März.

Gottschalk der Innbrucker Burggraf zu Starchenberg , und Heinrich von Stockbarn fällen einenschiedsrichterlichen Spruch zwischen Bischof Georg von Passau und der Hausfrau des österreichischenKüchenmeisters Stachler wegen einer Geldfoderung derselben zu siebenhundert Pfund Pfenningen. G.zu Wien des nechsten pliintztags nach Sand Gregorigen Tag in der Vasten. (M. B, XXX. P. 11. p. 445.)

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