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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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Trigle 8), Kichle^), Drakon ^o), Kaltyonymos Kobias undsämmtliche Felsmfische '8)^ Hochseefische dagegen Trygon '^) und dieSelacher und die weißen Gongren, Channen , ErythrinosGlaukos ^ 8); die Phargen ^") aber und die Skorpien^'), und die

S) ck. Naturg. d. LH. I, S. 92, Anm. 26.

S, ck. Naturg. d. Th. I, S. 78, Anm. IS.

1°) - ck. List. NN. VIII, 20, 12: 0M. Uni. I, ISS; II, 4SS;

Win. I>. nnt. IX, 43; XXXII, 26; ^sl. List. au. II, SV; V, 37; XIV, 12;viosoor. II, 15, 24. Aus allem erfahren wir wenigstens so viel, daß es ein

Fisch ist mit giftigen Stacheln , mit großen , schönen Augen (Lol.), und daß er

sich schnell im Sand eimvühlt (klin.). Zu Paul Jovius Zeiten hieß in Romein Fisch mit diesen Eigenschaften traoliina und Jovius beschreibt ihn (x. 86)als einen länglichen, dünnen Fisch mit sichelförmigem Bauche, mit einem gefähr-lichen Stachel im Nacken und weiteren, sehr spitzen Stacheln an den Kicmendeckeln(-in aurldus). Zu Rondelet's Zeiten hieß dieser Fisch in Griechenland

auf Sicilien und in Neapel traxina. Die schönen smaragdgrünes Augen, die

Stacheln und fein Benehmen stimmen mit den Angaben. Nondelet bildet ihnp. 300 ab; es ist 'kraelilnus äraoo; und dieser heißt noch heut auf den Kykladen

(Erhard S. 8 7). Er lebt im Mittelmecr, wird gegen 1 Fuß lang,

gräbt sich im MeereSsand ein und seine Rückenfloßenstacheln bewirken gefährlicheVerwundungen.

H) ok. Naturg. d. Th. I, S. 84, Anm. 25.

*2) ek. Naturg. d. Th. I. S. 97, Anm. 21.

*6) TiLi'CttLtt ek. Naturg. d. Th. II, S. 58, Anm. 29.

i') ok. Naturg. d. Th. I, S. 24, Anm. 20.

*5) ok. Naturg. d. Th. I, S. 21, Anm. 4; Theile d. LH.

S. 50, Anm. 10.

16 ) /lL'vxor- sie werden als Hochseefische bezeichnet und

sind wohl Helle Individuen von Oongsr vulgaris.

1?) ek. Naturg. d. Th. II,'S. 56, Anm. 16.

16) ok. Naturg. d. Th. II, S. 56, Anm. 15.

*2) ok. Naturg. d. Th. I, S. 92, Anm. 30.

^O) ok. lüst. an. VIII, 20, 5. Wir erfahren nur, daß es

Ufer- und Hochseefische sind, welche einen Stein (Otolithen) im Kopfe Häven undsich deßhalb in der Kälte sehr schlecht befinden, Ltdsu. volxn. VII, 133; I>Iin.Ii. nat. XXII, 53 (xdagrus); Lol. d. an. IX, 7; IX, 19, (als Nilfisch, der, dasein Erscheinen das Eintreten der Nilüberschwemmungen ankündige, bei den Aegyp-tern für heilig galt); ?lut. äo Is. ot Osir. II, x. 353 ä. Zu Paul JoviusZeit (x. 7 2) war der Name xdagrus noch bei den Ligurern für einen Fisch imGebrauch, den die Römer krugolino nannten und von welchem die Fischer meinten,daß er zu einem äsntsL s. sinoäon (ok. Anm. 7 zum 4. Kap. des 8. Buchs)