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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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wie z. B. der Biene'), Anthrene-) und Wespeund allen der-artigen y; ferner denjenigen, welche die Flügel unter einer Decke Habens,z. B. Melolonthe"), Karabos') und Kantharis^) und was es sonst

t) ok. Naturg. der Thiere I, S. 8, Anm. 19.

2) rk. bist. LU. V, 17, 5; IX, 26, 1 und 27, 1, 9. und

10; IX. 30; äo. gon. an. III, 11; V. 6; bei Plinius XI, 19, vosxalanggestreckte, buntgefärbte, hinten mit einem Stachel bewaffnete, unter einem auf-fallend großen Weisel gesellig lebende, Zellen nicht aus Wachs, sondern ans einemgewebeartigen Stoffe und zwar in der Erde bauende, von Fleisch, Fliegen u. dgl.lebende, an süßen Früchten naschende Hymenoptercn sind ohne Zweifel Vesparien,doch Näheres ist nicht zu ermitteln.

'^) ok. Naturg. der Thiere 1, S. 9, Anm. 18.

^) Also alle Hymenopteren (Hautflügler, Aderflügler); ein gemeinsamer Namefür diese Gruppe fehlte.

i) Also Käfer (Oolsoptsra); die Bezeichnung-eo^evTr^^cr, welche Aristote-les Naturg. der Thiere I, 5 <ok. Bd. I. S. 26, Anm. 30), für diese Thierebenutzt, scheint ihm also nicht als Name zu gelten, vermuthlich, weil es nicht wiedie Bezeichnungen u. s. w. im Volksmunde war.

6) ck. Theile der Thiere S. 141, Anm. 5.

") als Jnsect ok. bist,, au. IV, 7, 1 u. 5; V, 17, 7. Wir

erfahren nur, daß es Käfer sind, deren Larven im Holze leben, und außerdemwerden sie als Beispiel von Jnsecten mit Fühlhörnern aufgesührt; daraus aufHolzböcke zu schließen, ist voreilig, denn auch viele andere Käfer passen, selbst wennman auf die Fühlhörner ein besonderes Gewicht legen will (z. B. ?tilinnspsetinieornis).

b) ok. bist. an. V, 17, 11; äs xsn. au. 1, 16, ein häu-

figer, aus Larven auf Feigen-, Birn- und Zapfenbäumen entstehender, stark-riechende Stoffe aufsuchender Käfer, dessen Paarung lange dauert (eine Cigenthüm-lichkeit, die übrigens von Aristoteles allen Jnsecten zugethcilt wird, xsn. an.III. 8. also hier ohne Belang ist,) das ist alles, was man erfährt, und dar-aus ist nichts zu machen. Theophrast (bist, plant. VIII, 10, l) gibt an,

daß sich im Waizen (Lr, 7rri(>ok§) erzeuge. DioScorides

(mat. meä. II, 65) handelt am vollständigsten über diese Thiere und sagt:

ttt kLTlo <5t^or-)' am besten seien

tti norxtHttt -ecri ^'^«5 L^or-tttri. TT^kgoks',

cv§ tri c^L

«i Aehnliches bringt Plinius und Galen (äs tue.

simpl. XI. 44; bist. uut. 1. e.; ^st. tstr. IV, 49; I*an1 ^Vo§sn. V, 31; Lippoor.7rk(>d IV, Lr^o5 77trAcor^ V, Salon äs tue. simpl.

II, Osls. äs moä. V, 28, 12) und wurden als Arzneimittel verwendet (vioso.1. s.), nicht aber als Zugpflaster (die Vesicantien kamen erst im 16. Jahrhundertauf). Die genauen Beschreibungen bei Dioscorides, mit welchen auch PliuiuS,