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das Weibchen aber hat Eierstöcke von roiher Farbe, welche dein Magenangewachsen und zu beiden Seiten des Darms bis zu den fleischigenTheilen hin von einem zarten Häutchen umschlossen sind "). Diessind also die Theile, welche sie innen und außen haben.
Drittes Kapitel.
1. Es trifft sich aber, daß die innern Theile der rothblütigenThiere Namen haben; sie haben ja auch alle die innern Ein-geweide'); von den weißblntigen dagegen hat sie keins, vielmehrhaben diese und jene insgesannnt Magen, Speiseröhre und Darm ge-meinsam. Daß die Karlinen Scheren und Beine haben und wie siebeschaffen sind, ist früher erörtert worden. Die rechte Schere ist in derRegel bei allen größer und kräftiger 2). Auch rücksichtlich der Augenist früher 3) erwähnt worden, daß die meisten seitwärts sehen. DieKörperdecke bildet sammt Kopf und sonstigen Theilen ein nngethcilteSGanzes^). 2. Einige haben die Augen seitlich, oben gleich unter demObertheil weit von einandergcrückt, andere jedoch in der Mitte dichtneben einander, z. B. die Herakteotischen und die Majen. Unterhalbder Augen liegt der Mund und in ihm zwei Zähne wie beim Karabos,nur daß sie nicht rund, sondern lang sind; und neben diesen liegenzwei Klappen, zwischen welchen sich etwas findet, wie es der Karnbosan den Zähnen hat 5). 3. Er zieht nun aber das Wasser neben demMunde ein, indem er die Klappen öffnet und gibt es durch die vordemOeffnungen des Körpers wieder von sich, indem er die Klappen ver-schließt, wo es eindrang; diese liegen aber gerade unter den Augen;und wenn nun das Wasser eingedrungen ist, so verschließt er denEingang mit beiden Klappen und spritzt dann so das Seewasser
»') Bgl. oben Anm. 40.
1) —' ok. Theile der Thiere S. 81 , Anm. 1, und S. 41,Am», ö.
2) Vgl. Theile der Thiere S. 147.
5) Vgl. Naturgeschichte der Thiere Buch IV. 2, g.
'g Wegen deS zurückgeklappten Schwanzes (Hinterleibes).
Geißclanhäugc.
Aristoteles, Nat. d. Thiere. II.
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