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ist größer wie beim Karabos. Ueberhaupt hat er ein spitzeres Ge-sicht^), eine viel breitere Brust al? der Karabos und sein ganzerKörper ist fleischiger und weicher. Von den acht Füßen sind vier ander Spitze zweispihig, vier dagegen nicht. 9. Die Umkleidnng dessogenannten Schwanzes gliedert sich von außen her fünsfach (einensechsten Theil bildet das breite Ende, welches sünf Blattanhänge trägt),aus der Unterseite dagegen finden sich vier rauhe Theile, auf welchedie Weibchen zunächst die Eier absetzcn ^). An jedem der genanntenTheile aber hat er auswärts einen kurzen und geraden Stachel. Derganze Körper wie der Brnstpanzer ist glatt, nicht, wie beim Karabos,rauh, allein an den großen Füßen haben die Anßentheile größereStacheln. Es zeigt sich keinerlei Unterschied des Weibchens gegen dasMännchens denn beim Männchen sowohl wie beim Weibchen trifft essich, daß die eine oder andere Schere größer ist, gleich wenigstens sindsie beide bei beiden niemals. 10. Alle diese nehmen das Seewasseram Munde anf^") und geben es, indem sie diesen Theil aus einKleines verengern, und zwar die Karlinen und Karaben, neben denkiemenartigen Theilen wieder von sich ^die Karaben haben aber
22) Tr^önaiTtvx — vergl. Naturgeschichte der Thiere I. S. 32, Am», t.
22) Afterfüßc.
2") 7tce(>c« 7o — neben und unter dem Munde öffnet sich jsderscit»
ein in die Athemhöhle auslaufender Kanal.
2>) Die Stelle hat große Schwierigkeiten. Sie heißt nach der vulgäre»Lesart: 7^'x ckk Attlnr'rken üHkrr« ucx 77ttp« 7» 777VU« Transcc rn7v>«»7« (so. ^tt^r7Xv<77o«xrr), «H<r, rk't7st>.ttzeL«r/or/7« x«7« oetxstoxroünax ,ua(>!<»- o,' xre(>x(xoe, ol dk xelare/f», 77ttc>« r«
DaS klingt, als ob Aristoteles den Karaben und Karlinen eine verschiedeneExspirationswcisc zuschricbe, was indeß mit seinen sonstigen Auslassungen nicht über»einstimmt. So heißt es äo rvsp. XII: 7 « 7,77 o»>/ <t«).r<xök 77 (> 7 rx<r, o/ox<!) 77 x«x>xexot x«i ok xr,^>«/3ot 77«^n 7« <k«<7tn «yeerreri 7a vlkev(> eke«reöx 777,777»)/, 77 ^ 77 ,,,'. Man wird daher an unserer Stelle mit Schneider ak
x«ox(>/oe xc,i »e xtt^re^v! lesen müssen. ES hängt diese Aufsasfung zu innigmit der (verkehrten) AthmungStheorie des Philosophen zusammen. Aristotelesmeint, das Aufnehmen und Ausstößen des Wassers geschehe nicht behufs derAthmung (d. i. bei ihm des AbkiihlenS der inner» Wärme, die Anaimen bedurftenihrer geringen Wärme wegen dieser Abkühlung nicht, da das umgebende Mediumst« hinreichend abkühle ok. Theile der Thiere S. 63, Anm. 3), sondern sei noth-wendig, weil diese Thiere ihre Nahrung (wie die Fische und Keten) im Wasseraufnchmen und da-, mit dieser eindringende Wasser entfernen müßten, daS ihnen