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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
Entstehung
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Viertes Buch.

Erstes Kapitel.

1. Von den roth blutigen Thieren ist im Vorigen Redegewesen, sowohl von den ihnen gemeinsamen als den einer jedenKlaffe eigenthümlichen, von ihren einfachen und zusammengesetzten,von ihren innern wie äustern Theilen; nunmehr müssen wirvon den weißblütigen Thieren handeln. Es gibt deren indestmehre Klassen; eine ist die der sogenannten Kopffüßler'), dassind diejenigen weißblütigen Thiere, welche gerade wie die roth-blütigen Thiere das Fleischige außen, das Feste dagegen, wenn diesüberhaupt vorhanden ist^), innen haben, z. B. das Geschlecht derSepien. 2. Ferner die der Krustenthiere^), das sind diejenigen,welche außen das Feste, innen aber das Weiche und Flüssige haben;das Feste derselben ist indeß nicht brüchig, sondern zerquetschbar; dahingehört das Geschlecht der Karaben §) und das der Karkincn ^). Fernerdie Schalthiere6); solche sind die, deren Inneres zwar flüssig, derenäußeres Festes aber zerbrechlich und zerschlagbar, doch keineswegs zer-

') z«rX«X7« ok. Theile der Thiere S. 46, Am». S und S. 123, Am». I.2) DaS Feste fehlt nämlich dem 770X1, Tiovp (unserm Üotopno), ck. Theile derThiere S. 123, Am». 1 und S. 127. Da Aristoteles indeß auch beschälteKopffüßler als ^«Xirxi« nennt <ok. zu Ende dieses Kapitels), so trifst seine hiergegebene Definition nicht zu.

/rreXroraaryttX« ok. Theile der Thiere S. 123, Anm. 23.

^1 x«x>«^op ok. Theile der Thiere S. 88, Anm. 7 und S. 128, Anm. 23.''1 xir(7xkr'0p ok. Theile der Thiere S. 128, Anm. 23.

6) ck, Theile der Thiere, S. 129, Anm. 2S.

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