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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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Körper desselben weniger nach vorn geneigt ist, als der der übrigen.Hoden besitzen zwar alle Vögel, sie haben sie aber im Innern; dieUrsache wird in den Büchern über die Entwicklungsgeschichte der Thiereangegeben werden Die Theile der Vögel verhalten sich also indieser Weise.

Dreizehntes Kapitel.

Das Geschlecht der Fische ist indcß rücksichtlich der äußern Theilenoch mehr verstümmelt. Denn sie haben weder Beine, noch Hände,noch Flügel. Die Ursache davon wurde früher angegeben. Es istvielmehr der Körper vom Kopf bis zum Schwanz hin ein durchausgleichmäßig zusammenhängendes Ganze. Diesen haben jedoch nichtalle glcichgestaltet, sondern während er bei den einen ähnlich ist, habeneinige von den breiten einen langen und stachelartigen. Der Zuwachsvon dorther wird nämlich zur Breite verwendet, wie sich dieß bei denZitier- und Dornrochen ') findet und was sonst Derartiges zu den

bindung mit dem Vorhergehenden keinen gttte» Sinn, man müßte denn stöuov(wie das Latein, um») im Sinne von »imul nehmen; dieß dürfte indcß bedenk-lich sein, weil slo'vou in diesem Sinne sonst nicht vorzukvmmen scheint. Wirhaben uns daher erlaubt, durch Umsetzung der Worte vTIlttAkV und tst-TIpocrAbu in Uebereinstimmung mit m»t. an. II, 8. r. die Stelle zu ander»(was auch durch Versetzung von stvvou vor rovA ö'slkr^ocr-Aku dem Sinneangemessen erreicht werde» könnte) tüv^ Wendehals, nach I>i»t. an. II,8. r. ei» buntscheckiger Vogel, etwas größer als ein Fink, mit zwei nach vorn,zwei nach hinten gerichteten Zehen, langen Krallen und bis 3" langer Zunge,der überdies den Kopf wie die Schlangen, ohne den übrigen Körper zu wenden,umdrehe» kann paßt alles auf 3xnx torguill».

I?) Vgl. cke gen. an. I, 12.

1) va'(>x^ ist, wie aus IU»t. an. IX, 25. 12. und sonst hervorgcht,der Zitterrvche, lorpecko dlarko Ui»»« (Kaja torpeüo I..). Er hat an seinembreitkrcisrundcn, scheibenförmigen Körper einen dicken, fleischigen kurzen Schwanz,wie auch im Text gleich hinterher richtig angegeben wird. Man hat sich wohlzu hüten, diese Stelle mit FrantziuS falsch zu verstehen, dadurch eine Tcxt-corruption zu wittern und überflüssige Conjecturen zu machen. Die beidenBeispiele (i-llgXSlL Xttt v(>r))'00't) sind nämlich nicht Beispiele für Fischemit stachelförmigem Schwänze, sondern, wie dieß das Folgende zur Evidenz