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verbindet sich der Mage», an welchem sich das sogenannte Mohnsaft-organ befindet; mit ihm ist ein Darm verbunden, der an demMohnsaftorgan einfach beginnt; cs findet sich nämlich bei allen Schal-thieren diese Ausscheidung, welche vorzüglich eßbar zu sein scheint.Es verhalten sich aber gerade so wie der Kochlos auch die übrigenKreiselschncckcu, z. B. die Purpur- und Trompctenschneckeu. Es gibtindcsi viele Geschlechter und-Artcn der Schalthiere, dem; einige sindKrciselschncckcn, wie die so eben genannten, andere zwcischalig, anderecinschalig °"). gewisser Weise gleichen aber auch die Kreisel-schnecken den Zwcischaligcn, denn sie alle haben von Anfang au zumSchutze auf der sichtbaren Flcischmassc einen Deckel, so z. B. diePnrpurschnccken, die Trompetcnschnccken, die Neritincn und das ge-stammte ähnliche Geschlecht "). Wo nämlich keine Schale angebracht
, Mvhnsaftvrgan, ist, wie dies- aus den hier und bist. an.IV, 4. ö—io gemachte» Notizen hervvrgeht, die Leber, lieber ihre Lage vgl.Am». 34 zu diesem Kap. .— Die xö^Xor sind gewundene Schnecken und zwarwahrscheinlich der Gattung Lucclnun, angehörig, wenigstens findet sich bei Luc-cinu», in der That, wie auch in etwas anderer Weise bei läinnaous undPlanorbis (Süßwasierschnecken), eine kropsartige Erweiterung der Speiseröhre vor.Dann folgt der Magen mit einem kleinen, halbkugligen Blindsack, dann ei»röhrenförmiger Abschnitt und ein zweiter größerer Blindsack, hierauf der Darm,der die i>» Ende des Gehäuses liegende Leber durchzieht, sich unibiegt und nebendem Athemlvch vorn und rechts am Körper mündet.
2s) Arist- unterscheidet die Schalthiere (ödr(>o:xööL(>ftci:) >" D lvv(>0jll-d. s. alle gewundenen Schnecken, wie Nucclnum, rnrbo, lNnrex u. s. w.;daun 2) Zweischalige, sind die zweischaligen Muscheln, z. D. »streu,
pecte» u. s. w.; z> ft0poAv(>a , Einschalige, hieher zählt er die Xk7ia§und X57I0l§ (vgl. Ani». 27 zu diesem Kap.), Patella und plssurella;
4) ^tl'0§, Seeigel (vgl. Aum. 29 u. die folg, zu diesem Kap.); L) ri/xtva,die AScidien (vgl. Anm. 39 zu dicseui Kap.); und endlich L> die ^aXavor,unsere Balauen (bist. SN. IV, 8. IZ). — lieber die Pnrpurschnccken (7I0(>-Pi)'(>oel.) vgl. Anm. 9 zu II, >7. — Die Trompetenschnecken (x?s(>vxr§) sindwahrscheinlich Buccincen, wenigstens paßt außer andern auch das von ihnen bist,an. V, 13. I—3 angegebene Merkmal, daß sie Eierwabeu machen sx)^la-^ovcti xai or xis^>vxkL) auf diese.
26) Dieser Deckel befindet sich am hintern Ende des FnßrückenS (wie unterunser» einheimischen Schnecken z. B. bei paluckina) Uttd besteht meist aus con-eentrischen Kalkschichten. Wenn die Thiere sich in die Schale zurückzichen, soAristoteles, Th. d. Thiere. g