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2 (1844) Ober-Aegypten
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und Betten« schon in Ordnung , so wie den Tischgedeckt, so daß wir nach kurzer Toilette um 7 Uhrfrüh uns zur Mittagsmahlzcit niedersetzen konnten.Nach deren Beendigung legten wir uns schlafen, undbesichtigten gegen Abend (unsre Frühstunde) die Merk-würdigkeiten, welche die Gegend darbot. Der spä-tere Abend blieb bis zur Stunde der Abreise derLckttüre und dem Schreiben gewidmet. Auf dieseWeise (ein ganz ergötzliches Nachtwächterleben), dieich jedem meiner Nachfolger empfehlen darf, littenwir wenig Beschwerde, und alles griff vortrefflichin einander, ohne unnützen Aufenthalt und Consu-sion zu verursachen. Will man, wie es gewöhnlichgeschieht, die Caravane selbst begleiten, so wird diesimmer höchst fatiguant und langweilig, abgerechnetdaß man in diesem Falle nach Ankunft auf der Sta-tion noch stundenlang ohne Obdach warten muß, eheZelte, Betten, die Mahlzeit u. s. w. bereit und inOrdnung sepn können.

Hinsichtlich der Dinge, die man mit sich führensoll, kann im Allgemeinen nichts bestimmt werden,da die Bedürfnisse eines Jeden, wie seine Begriffevon Bequemlichkeit sehr verschieden sind. Was aber