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so viel man davon noch deutlich unterscheiden kann,scheint sehr verschieden, und mehrere derselben, dievon weit besserer Ausführung sind, halte ich deshalbfür neuer, d. h. nur über 3000 Jahr alt, und vonRhamscs den übrigen hiuzugefügt.
Der zweite, weniger geschmückte, Saal ohneStatue, communicirt mit fünf andern Gemächern,wovon das mittelste und größte, dem Eingang ge-genüber stehende, das Atterheiligste enthielt. Hiersitzen in einer Nische, welche fast die ganze Höheder Wand cinnimmt, vier kolossalere Figuren alsdie der Seitcnnischcn, wovon die letzte zur linkenHand eine junge Frau von schlankem Wüchse dar-stcllt, deren Arm zärtlich um ihren Nachbar ge-schlungen ist. Wahrscheinlich ist dies das hier bcgrabneKönigspaar, oder das der Erbauer, die anderen,obenan sitzenden Figuren sind Götter, und zeigendie Attribute des Ammon-Na und Osiris. Auchdiese Figuren sind nur plump und furchtbar, wie-wohl immer voll Eharakter, und dabei auch ziemlichgut erhalten. Eine sonderbare Eigcnthümlichkeit der-selben ist es, daß alle vier das widerliche Ansehengeschwollner Beine und Füße darbicteu. Sic hatten