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den man befürchtete, völlig ausbräche. Doch schonhatten wir zu lange geweilt. Kaum vom Ufer ab-gcstoßen ergriff uns einer jener jählingen, hier sohäufigen Wirbelwinde, die wegen des ungeheurenStaubes, mit dem sie im Augenblick die ganze Atmo-sphäre erfüllen, auf dem Lande so lästig, und aufdem Wasser nicht ohne Gefahr sind. Wir erfuhrenes auf der Stelle, da unsere Barke, deren Segelman nicht schnell genug reffen konnte, bei einemHaare umgeschlagen wäre, und dann so gewaltsammit uns den Strom hinabtrieb, daß wir erst weitunten ein abgerißnes Ufer zu erreichen im Standewaren, das uns gegen den rasenden Wind kaum zuersteigen gelang. Es war schon Nacht, als wir,das Gesicht sorgfältig mit den Händen schützend,um einer Augcnentzündung zu entgehen, die beisolchen Gelegenheiten leicht cnsteht, in Staubwolkeneingehüllt, bei unsern Zelten ankamen. Wir fandensie bereits sämmtlich vom Sturm umgerissen, undAlles darin und daneben in der gräßlichsten Ver-wirrung. Der herbeieilende Koch erklärte, er könnekein Feuer brennend erhalten, und werde uns mehrSand als Speisen vorsetzen müssen, da trotz der