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Barabra, grvßtentheils junge Leute von zwölf biszwanzig Jahren, alles kräftige, oft bildschöne Ge-stalten, tummelten sich theils im Wasser selbst, theilsauf den hervorstchendcn Felsblö'cken, theils am ge-zackten User, in verschiedner Beschäftigung umher,von einem alten Manne mit weißem Haupt- undBarthaar, dem obersten Nais der Katarakten, an-geführt, dessen athletische Figur, seine fast Furchterregenden Züge, und die unermeßliche Kraft seinerLunge, dennoch kaum hinrcichten, diese wilde Jugendin der gehörigen Disciplin zu erhalten. Noch mehrals die Fcllah's zu Amphibien geworden, ist fürdie Barabra, oder' Bcrberincr, das Wasser einElement, in und unter dem sic sich eben so ungenirtals auf der Erde bewegen. Viele unterstützten undleiteten schwimmend die schwere Tahabia, die sic,gleich Flußgöttern, auf ihren Schultern zu tragenschienen; andere zogen sic zu gleicher Zeit, vonFelsen zu Felsen wie die Eichhörnchen springend,an dicken Tauen hin und her, schnell nach demBedarf die Richtung verändernd; wieder anderearbeiteten hülfreich, mit langen Stangen die Barkeschneller fortftoßend, oder sorgsam anhaltend; viele