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nie mit diesem in irgend einer Verbin-dung gestanden." Das kann doch nur heißen,daß er ihn nie gesehen, noch mit ihm corrcspondirthabe, aber nicht, daß ihm Ehampollions Entdeckun-gen unbekannt geblieben scycn, ohne deren Hülfewohl hundert gegen eins zu wetten scyn möchte, daßHerr Wilkinson trotz seiner erfolgreichen Forschungenauf eigne Hand, und trotz der »earl^ cliscovei^s"des Doktor Joung, über die heilige Schreibart deralten Aegypticr noch in eben dem vagen Dunkelherumtappen würde, in welchem vor Ehampollionganz Europa befangen war.
Ehre, dem Ehre gebührt! — Doch ich kehrezu unserm Tempel und seinem unsymmetrischen Vor-hofe zurück.
Mich also erfreut die 8)'inmetropIivIiia deralten ägyptischen Baukunst, der sie zum Thcil ihregrößten Effekte und eine stete Mannichfaltigkcit ver-dankt. Die Griechen, wie die alten Italiener habenauch nicht selten die Symmetrie bei Seite gesetzt,aber ächte Künstler werden es nie auf ungeschickte,das Auge wirklich beleidigende, die Harmonie auf-hcbcnde Art thun, wogegen auch bei genauester