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2 (1844) Ober-Aegypten
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nie mit diesem in irgend einer Verbin-dung gestanden." Das kann doch nur heißen,daß er ihn nie gesehen, noch mit ihm corrcspondirthabe, aber nicht, daß ihm Ehampollions Entdeckun-gen unbekannt geblieben scycn, ohne deren Hülfewohl hundert gegen eins zu wetten scyn möchte, daßHerr Wilkinson trotz seiner erfolgreichen Forschungenauf eigne Hand, und trotz der »earl^ cliscovei^s"des Doktor Joung, über die heilige Schreibart deralten Aegypticr noch in eben dem vagen Dunkelherumtappen würde, in welchem vor Ehampollionganz Europa befangen war.

Ehre, dem Ehre gebührt! Doch ich kehrezu unserm Tempel und seinem unsymmetrischen Vor-hofe zurück.

Mich also erfreut die 8)'inmetropIivIiia deralten ägyptischen Baukunst, der sie zum Thcil ihregrößten Effekte und eine stete Mannichfaltigkcit ver-dankt. Die Griechen, wie die alten Italiener habenauch nicht selten die Symmetrie bei Seite gesetzt,aber ächte Künstler werden es nie auf ungeschickte,das Auge wirklich beleidigende, die Harmonie auf-hcbcnde Art thun, wogegen auch bei genauester