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mich in eine umständliche Beschreibung desselbeneinzulassen, erwähne ich nur, daß man außer demersten Hofe noch durch zwei andre Höfe, deren be-deckte Säulcngänge nach innen kolossale Karyatidendes Osiris mit den Zügen des Rhamses darbieten,und durch die Reste zweier Thore von schwarzemGranit in eine große Prachthalle von ursprünglich48, jetzt nur noch 36 Säulen tritt, welche mit einerDecke von Azur übersäet mit schmalen Sternen inGoldfarbe prangt. Auf den, mit cingegrabncn undbemalten Bildern dicht bedeckten, Sänlenschäften be-findet sich eine bronzcfarbnc Figur des Rhamses, dieChampollion abgegypst hat, von welcher Operationman noch die unangenehme Spur ficht. Die Wahlwar vortrefflich, denn das Charakteristische des Ge-sichts und der Gestalt, wovon in Wahrheit „jederZoll ein König," läßt hier eine besonders treueAchnlichkeit verrauchen, weil sie ganz der Idee ent-spricht , die man sich in der Phantasie von demjugendlichen Eroberer, und dem hochgebildeten, kunst-licbcndcn, in jeder Weise Kolossales unternehmendenund nach Vollführung des vor ihm nie Geschehenentrachtenden Helden, dem Alexander Aegyptens, im