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ine auf einem Privattheater ohne Herzklopfen auf-treten können, geschweige denn auf dem großenWelttheatcr. Jedoch gelang es mir allerdings manch-mal, mich zu bezwingen.
In Dschirdschch schifften wir uns ein, woraufich Seine Hoheit nicht eher als in Kench wicdcrsah,um, da ich meine Reife weiter fortzusctzen wünschte,Abschied von ihm zu nehmen. Ich kam eben vomBesuch des Tempels zu Denderah zurück, der aufeine abscheuliche Weise durch Schutt und elendeHüttenrcste verdeckt wird. Da mir nun der Vice-kvnig die größte Freiheit meiner Aeußerungcn ge-stattete, so sagte ich ihm gradezn, daß man ihmin Europa die gänzliche Vernachläßigung der altenMonumente, an denen sein Land das reichste in derWelt sey, sehr verdenke, und er cs seinem hohenRufe in jeder Hinsicht wirklich schuldig sei), auchhierin mit gutem Beispiele vorzugehcn. EuereHoheit, fuhr ich fort, haben gleich hier die besteGelegenheit dazu. Der Tempel zu Denderah isteiner der bcstcrhaltensten Aegyptens und nicht durchden schwer zu entfernenden Wüstensand verschüttet,sondern nur durch Schutt und Unrath versteckt. Ein
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