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die sich noch ganz erhalten hatten, und vor dereneinem Denon in Ekstase auf die Knice fiel, seit Kur-zem mit Pulver gesprengt, und die Steine zum Be-huf dieser Zuckersiederei verwandt. Demohngcachtcthätte man die unerschöflichsten Steinbrüche eben sonahe gehabt, aber die Mühe wäre ein wenig grö-ßer gewesen. Diese Barbarei muß man der türki-schen Erziehung und früheren Unwissenheit des Vi-cekönigs zu Gute halten, ja es werden wohl nochmehrere Generationen vergehen, che die Eingcborncnden Kunstwcrth ihrer Altcrthümcr zu verstehen undzu schätzen fähig scpn werden, trotz aller dienstwilli-ger Zeitungsartikel, die das Gcgcnthcil versichern.
Die Zuckerfabrik ward uns von einem sehr ein-sichtsvollen Franzosen gezeigt, der vor zwei Monatenherbcrufcn worden ist, um sie besser einzurichtcn alssie cs bisher war, womit er Ln wenig Wochen fertigzu sepn hofft, und für seine Bemühung, außer derfreien Reise und Station, 30,000 Franken erhält.Bisher ließ man den Zucker in roher, brauner Massedurch die Fcllah's in ihren eignen Hütten fabriciren,und ihn dann erst hier zwei-, drei- und viermalraffinircn. Von dem viermal raffinirtcn kostet der