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tion verhinderte mich diesen denkwürdigen „Granit-staub" mit eigenen Augen zu sehen.
Als ich durch die Einförmigkeit der Wüste mei-nen Weg fortsctzte, zürnte ich fast auf mich selbst,von mehr als einem gothischcn Bau des Mittel-alters lebhafter angeregt worden zu seyn, als vondiesen berühmten Weltwundern, so wie mir auch infrüheren Jahren das Pantheon zu Rom weit groß-artiger vorkam, als die zwanzigmal größere Peters-kirche — aber ich hatte nicht Unrecht. Der Triumphder Kunst muß höher stehen als der der bloßenMasse. Demohngeachtet kann man, wenn man diekältere Neflektion zu Hülfe nimmt, nicht umhin, auchüber diese Massen allein schon zu staunen, womiteines Königs Laune der Ewigkeit zu trotzen ver-suchte. Die drei Pyramiden von Dschiseh enthal-ten 4,693,000 Kubikmeter, woraus erhellt, daß manmit den Steinen dieser Monumente eine 9 Fußhohe und 1 Fuß dicke Mauer von circa 1400 Stun-den Länge bauen könnte, also z. B. von Alerandrienaus durch Afrika hindurch bis an die Küste vonGuinea!
Unter den sechs Beduinen, die während der