Ausgang oben aufgcfundm zu haben, doch allesdies ist und bleibt höchst unbedeutend.
Erst nach mehreren Stunden hatten wir uns ausder Grabcshöhlc wieder hervorgearbeitct, und be-grüßten das rosige Licht, und sanken todtmiide aufdie Niesensteine am Eingang hin, und aßen Orangen,und tranken Kaffee, und fühlten uns durch diesesweise Intermezzo bald wieder so wunderbar gestärkt,daß ich, den Reigen kühn eröffnend, auch von Außenheute noch zum Ziele gelangte, nämlich den 500Fuß hohen Gipfel der Pyramide kurz vor Sonnen-untergang erstieg. In fünfzehn Minuten warenwir ganz gemächlich oben, entzückt durch 'eine derherrlichsten, wenigstens gewiß cigcnthümlichstcn Aus-sichten ans der Erde, obgleich sie nur in weniggroße Massen zerfällt. Die rosenrotst gefärbteWüste mit mehr als vierzehn großen Pyramiden,nämlich denen von Dschiseh selbst, dann von Abusir,Sakkara und Daschfur, meistens in der eben günstig-sten Entfernung gesehen, ist nicht der wenigst an-ziehende Gegenstand dieser erhabnen Dreieinigkeitvon Weltstadt, Grünland und Sandmecr. Wir be-merkten übrigens, daß seit vier Jahren, wo Herr