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2 (1844) Ober-Aegypten
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worden waren, welche Letztere alle Hieroglyphentrugen, während man mit heiliger Ehrfurcht dieUrmonumente in ihrer ursprünglichen Einfachheitlicß.H Ja cs wäre sogar nicht unmöglich, daßmehrere von den vcrhältnißmäßig gegen die unge-heuren Stcinmaffen so ganz unbedeutenden niedrigenund schmalen Gängen und Gemächern, in denenman oft kaum kniecnd und liegend Raum findenkann, erst später ,;u gewissen Zwecken der Priesterausgcbrochen und in die Pyramiden hinein gebautworden wären, wie inan Schachte in Felsen treibt,und wie wir selbst jetzt Achnliches, nur wenigersystematisch und mit geringeren Hülssmitteln andiesem kolossalen Monumente von neuem durch dieEngländer unternehmen sahen.

Die Aussicht vom Gipfel der kleinen Pyramidesteht der von der größten freilich sehr nach, aberdie Disposition der mannichfachen Höfe, Auffahrten,

Die so eben von Oberst Wyse angeblich entdeckten Hiero-glyphen im Innern der großen Pyramide sind nicht in denStein gegraben, sondern nur wie mit einem in Farbe getauch-ten Finger verkehrt, und vielleicht sehr neuerlich, aus dieWand gepinselt.