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zu sepn. Es ist die, von welcher Herodot das be-kannte Mährchen der sich prostituirenden Königs-tochter erzählt, und sie setzt in der Tchat ihrer Be-steigung bis zum Gipfel eben so wenig Hinder-nisse entgegen, als die königliche Jungfrau einst denLiebkosungen ihrer Anbeter. DaS innerste Hcilig-thum aber verwahrt sie bis setzt besser als ihre Grün-derin , und obgleich Oberst Wyse bereits in einerschmalen Ocffnung mit unsäglicher Arbeit 59 Fußtief von der Nordseite in sie eingedrungcn ist, willalles dies doch noch nicht zu dem erwünschten Re-sultate führen. Einige frühere Versuche, von andernSeiten den Eingang zu finden, sind ebenfalls ge-scheitert ; vor einiger Zeit aber erbot sich ein Arabergegen Msarra, für 1000 Piaster den wahren Ein-gang zu verrathen, der ihm, wie er behauptete,durch alte Uebcrlieferung bekannt sey. Man zögertezu lange mit der Annahme des Vorschlags, und alsman zugreifen wollte, war der Beduine unterdeßgestorben. Was mich betrifft, so glaube ich nachdem, was ich selbst beobachtet, daß man sich auf die-sem Wege vergebne Mühe macht, und die wahrenhohen Personen, zu deren Ehren diese Grabmonu-