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worüber später ein Mebreres. Der Weg kommtEinem lang vor, denn die Pyramiden täuschen aufeine merkwürdige Weise über ihre wirkliche Entfer-nung. Man glaubt sie schon von Kcchira aus mitHänden zu greifen, und muß doch von Dschiseh ausnoch mehrere Stunden reiten, ehe man sie erreicht.
Am Rande der Wüste empfingen uns einhalbes Dutzend Beduinen, die sich uns als Führerausdrangcn, und obgleich wir ihnen versicherten, daßwir nur höchstens zwei von ihnen brauchten, wares doch nicht möglich, ihrer wieder los zu wer-den. Neugierig suchten meine Augen zuerst denkolossalen Sphynr auf, den man vor einigen Jahrenganz frei gemacht hatte, der aber jetzt vom Sandeschon wieder bis an den Hals verschüttet ist, sodaß man nur den Kopf sieht. Von Weitem er-kennt man seine Physiognomie noch ganz gut, vonNahem aber wird er, verstümmelt wie er ist, nurzu einer unförmlichen Masse, auf der sich jedochnoch ein großer Theil der rothen Farbe, mit derdas Ganze einst angcstrichen war, erhalten hat. Ersieht in seinem jetzigen Zustande einem Pilze ähnlicherals einem Kopfe, und stimmte meine zu hoch ge-