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2 (1844) Ober-Aegypten
Entstehung
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II

nicht häufig angetroffcn wird, und obgleich durch unddurch Franzose, zeigt er doch nur die gewinnendenSeiten dieser Nation. Die schmeichelhafteste Höf-lichkeit, ein stets heiterer Sinn, eine unerschöpflicheUnterhaltungsgabc, die Kunst zu erzählen, wie zuhören, ein munterer Witz ohne Galle noch zu vielMcdisance, verbunden mit dem feinsten Takt undaller Sicherheit der großen Welt, machen HerrnLubbcrt zu einem der angenehmsten Gesellschafter,die ich kenne, und ich bcdaurc von Herzen, kein großerHerr zu seyu, nur ihn für immer meiner Person at-tachircn zu können. Herr Lubbcrt, der hier einenbedeutenden Wirkungskreis hat, und neuerlich auchzum Historiographen Aegyptens ernannt wurde, be-kleidete in Frankreich den Posten eines »eiitilliommevi'llinnne tlo ln eliumbro clii i-ai, dirigirte aber zu-gleich die königlichen Theater unter dem nominellenMinister, so lange Karl X. regierte eine Charge,die ihn mit der königlichen Familie, wie mit demganzen Hof in manche vertrauliche Berührung brachte,und ihm einen reichen Schatz der pikantesten Anek-doten hinterlassen hat. Wer beliebig hinter den Cou-lissen, bei Hose und auf dem Theater, stehen kann,