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gegründet ist, was Herr Cadalvöne anführt, daß eran den Pylonen des hiesigen großen Tempels dieBasis einer Statue mit dem Ringe des KönigsMaraka, ersten Monarchen der äthiopisch-ägyptischenDynastie, gesehen hat, (welche Statue wir nichtausfindcn konnten,) so würde Dies meiner Ansichtvon der Epoche der Erbauung dieses Tempels nichtwidersprechen. Ich gestehe aber, daß da, wo sichweder Champollion noch ein anderer früherer Rei-sender zur Oricntirung für Herrn Eadalvene vor-fand, ich seinen antiquarischen Notizen nicht vielmehr Glauben als seinen politischen bcizumcfsenwage, und meinerseits die hiesigen Bauwerke fürnoch jüngeren Ursprungs halten würde.
Man trifft noch zwischen den Trümmerhaufendes großen Tempels die von Herrn Nüppel de-taillirten Gegenstände an, als den Sockel vonschwarzem Granit mit einer fußförmigen Erhöhungdarüber, in der Herr Nüppel die Darstellung einerSandale des Perseus erkennen will; den schönenkubischen Altar von grauem Granit, der fast ganzunbeschädigt geblieben ist, und dessen Hieroglyphenund Bildhauerarbeit er mit Recht als vorzüglich