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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
Entstehung
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i s 5g.17. Nov.

12. Nov.

ig. Nov.

22. Nov.

28. Nov.

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Stephan der ältere Herzog in Bayern hefreyet das Kloster Alderspach von aller Beschwe-rung der herzogl. Jäger und Falkner, und sonderlich von aller Nachtsidel, Herberg und andererBelästigung gegen ein jährliches Heichniss von fünfzehn Pfund Pfenningen. G. zu Lanshut ansant Marteinstag.

Fritz Hutener Edelknecht, gesessen zu Byeneck, verzichtet vor dem Officialrichter an derroten Tur zu Wirzburg auf alle Ansprüche die er bisher gehabt hat an den Gütern in demDorf und der Mark zu Syfritspurg. G. an dem nehsten Dinstag nach St. Mertins tag.

Kaiser Karl nimmt Adelheid die Abtissin, und das Kloster zu Pergen sanct Benedicten-Ordens, in Eysteter Bisthum gelegen, und alle ihre Leute und Güter, die in der Gegend umHerspruk in seiner Vogtei wohnen und gelegen sind, in seinen Schutz und Schirm, und be-stättigt denselben alle Freiheiten, Gnaden und Gewohnheiten. G. zu Prag an sand Elspetentag. (c. S.)

Jorg der Meilinger und Elspeth seine Hausfrau verkaufen ihre von Martein und Johannden Witolzhovern kaufsweise erworbenen Realitäten, namentlich den Thurm zu Witolzhoven,einen Baumgarten, den Kirchensatz und das Dorfgericht daselbst, ein halbes Gericht zu Hauns-hoven, die Holzmark zu Witolzhofen, den See zu Manolzhausen, und die Vischenz in dem Bachzu Witolzhoven au Johann den Meilinger zu Schönleinsberg um siebenzig Pfund Pfenninge.G. an sand Ceciligen tag:

Kaiser Karl erlaubt der Abtissin des Klosters Pergen die Vogtei über die Dörfer Hofmans-berg und Vischbrune, die ihr Eigen sind, zu lösen und inne zu haben, sich und seinen Nach-folgern, Königen von Beheim das Recht der Ablösung vorbehaltend. G. zu Prag an dem ne-hesten donerstag vor sand Andrestag. (c. S.)

Albrecht und Friedrich Burggrafnn zu Nurenberg bekennen von der Stadt Rotenburg800 Pfd. Heller erhalten zu haben, welche ihnen vom Kaiser Karl auf diese Stadt angewiesenworden sind. G. am Dinstag vor Nicolaus. (c. 2 S.)

Dietreich der Satzzenliofer Bürgermeister, der Rath und die Gemein der Bürger zu Re-genspurg erneuern die Bestimmungen hinsichtlich des Maasses und des Umgeldes vom Wein,Meth und Bier. Versiegelt mit der Stadt Regensburg Insiegel. D. eod. d. (c. S.)

Dietreich der Satzenhofer, Bürgermeister, und der Rath der Stadt Regensburg vereinensich über die Führung des Schultheissen- und Kammeramtes, so wie des Vridgericlifes das lautVerschreibung von dem Markgrafen Ludwig von Brandenbourg kömmt, gegen den Albrecht Zande,ehemal. SchuJtheiss von Regensburg, der dem Rathe und der Stadt mit seinen Briefen entsagtI hat. D. eod. d. (c. S.)