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1359-2. Febr.
Chunrat der Lanzer, Friedrich der Beschörn, Jordan der Viergänsel, Chunrat der GozzelCapplän datz St. Pauls in Freysing, versprechen dem ersarnen Herrn Erhärten von Gumppen-perg, Chorherrn zu Freysing und Probst zu Ysen, dieweil er lebt so wie nach seinem Todeinen Jahrtag zu halten, wofür er ihnen 2 Pfd. Bgsb. Pf. gegeben. D. eod. d.
5. Febr.
Erwin, Johann, Metze, und Lyse, Herrn Wernhers von Kebele Ritters, und Luntzelin sei-ner ehelichen Hausfrau Kinder, verkaufen dem Kloster von Elwenstadt 3-§ Morgen eigene Wie-sen zu Niederwullinstad, jeden Morgen um lg Pfd. guter Haller. D. in die Agathae vir-ginis. (c. S.)
Hans der Gumppenberger von Röchlingen eignet Ulreich dem Glappfenberger einen Holz-march-Theil genannt das Yarrnach bey Gaulzhoven, welchen Chunrat der Sigmarshauser vonihm zu Lehen gehabt hat. G. zu Aichach an Agathen Tag.
6. Febr.
Johannes de Lyningen, argentinensis, spirensis et wormatiensis ecclesiarum canonicus prae-bendatus, a capitulo rnoguntino ad ecclesiam parrochialem in superiori Ehenheim praesentatus,promittit jus et causam dicti capituli prosequi et defendere contra Johannem de Ossinstein, exadverso a monasterio in superiori Hohinburg ad eandem ecclesiam praesentatum. D. VIII. Id.Februarii.
8. Febr.
Conrat von Ohsenfurt, Hanse Teucher, und Fritz von Lutzenbrunnen bekennen hinsicht-lich des Hofes des grozzen Heinrichs zu Lutenpach erfahren zu haben , dass dieser Hof einenganzen Ochsen und ein ganzes Schwein haben soll, 3 oder 4 Rinder mit dem Ochsen beson-ders hüten mag, und dass wenn man im Herbst die Laube setzen will, man dazu den Besitzerdieses Hofes oder seinen Unterthan , und dazu die Zehenderin und einen Vogt daselbst , undandere arme Leute in dem Dorfe nehmen soll. G. am frytag nach Lichtmess, (c. 3 S.)
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Margret, Herrn Vlrichs dez Strewn Wirtinn, vergicht dass sie den Spruch den Herr Or-tolf von Atzenprukk, Ertzbischof zu Appamia , zwischen ihr und Herrn Bischof Gotfriden zuPazzow getan hat um ihr Leibgeding, stät hält. Mitsiegler: Vlrich der Strewn ihr Wiert,und die ersarnen Herrn Eberhart von Chappeln, Heinrich von Hakenwerch Hofmaister, undPil»reim der Strewn Hofmarschalch Hertzog Rudolfs zu Oesterreich. G. ze Wienn an Freitagnach Dorothee. M. B. XXX. P. II, 23Q.
14. Febr.
Herzog Stephan von Bayern vergleicht sich mit dem Burggrafen Friedrich von Nürnberg,seinem Schwager um die Summe von 60 OOO fl. die er seiner Gemahlin Margaretha zur Wi-derlegung ihres Heirathgutes, nebst 60 OO fl. zur Morgengabe gegeben, wogegen derselbe ein-antwortet seine Städte zu Oetting, Braunau, und die Veste Waiden mit aller Zugehör. G. zuLandshut am St. Valentins-Tag. (c. S.)
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