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translatorum , emunitatem triginta Karratas vini absque muta deducendi. D. Wienne IV. dieDecembr. (c. S.)
11. Dec.
Hedwig Gräfin von Eberstein , Graf Boppo und Graf Hans von Eberstein ihre Söhne, undIrmengart des Grafen Boppo Hausfrau verkaufen ihre Burg Allinfelt mit den Dörfern Niedern-Allinfelt, Miilinbach, Bernbrunne und Sultzbach an den Erzbischof Gerlach zu Mainz mit Vor-behalt des Wiederkaufes um 3000 Gulden. G. am Montag vor Lucien Tag. (c. 4 S.)
13. Dec.
Wentze Friz Ritter, Wilhelm sein Bruder, und Wernher Antze ihr Schwager, Edelknechte,geloben dem Erzbischof Gerlach zu Mainz den von demselben mit dem Grafen zu Spanheimüber das Haus Ryngravenstein abgeschlossenen Vertrag genau zu halten. G. zu Lorch aufS. Lucien Tag. (c. 2 S.)
1 )
Herzog Rupprecht von Bayern ertheilt dem St. Andreas-Stifte zu Cölln für den Wein-Transport Zollfreiheit zu Bacharach und Caub. G. zu Bacharach eod. d.
1 )
Johann von Hewestaig ernennt während seiner Fahrt nach Welschland als Pfleger seinerGüter zu Hewestaig seinen Bruder Geben, Mönch zu Kaisheiin, und vermacht ihm diese Güternach seinem Tode. Siegler: Johann von Hewestaig und Götz der Truhsezz von Grayspach.D. eod. d. (c. S.)
14. Dec.
Albrecht Bischof von Wirzburg genehmigt ein von den Bürgern zu Wirzburg bei demRitter Appel Fuchs, Fridrich von Lychenthall, und Johan Maler gegen Versetzung der gewön-lichen Steuern und Beten gemachtes Anlehen von zehntausend neunhundert Pfund Haller. G.zu Wirzburg an dem nechsten Donnerstag nach sant Lucientag. (c. 2 S.)
9 )
Derselbe und die Stadt Wirzburg gestatten dem Ritter Apel Fuchs, Fridrich von Lychental,und Johann Maler Steuer und Bete zu nemen nach der Richtung Reiser Karls. D. ib. et eod. d.
ig. Dec.
Engelhart vom Hirsshorne Ritter verpflichtet sich die vom Erzbischof Gerlach in Mainzan ihn und seine Schwester Elspet von Liebsperg verpfändeten Vesten und Städte Starkenberg,Hepfenheim und Bensheim, und die 1100 Pfund auf dem Zolle zu Aschaffenburg, wenn eralles dieses wieder versetzen würde, an Mainzische Stiftsleute oder Burgmänner, keineswegs aberan Fürsten oder Grafen zu verpfänden. G. am Dienstag vor dem heiligen Christtag. (c. S.)
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Albrecht und Friedrich Burggrafen zu Nürenberg verpflichten sich gegenseitig, in allenNöthen und Kriegen einander beyzustehen, das Eroberte miteinander zu theilen, und wenndiessfalls Uneinigkeiten entstünden, dieselben vom Bischof Berchtolt zu Eichssädt oder von ih-rem Oheim dem Landgrafen von Lutemberg entscheiden zu lassen. D, eod. d. (c. 2 S.)