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3. Mai.
10. Mai.
12. Mai.
15. Mai.
16. Mai.
22. Mai.
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ron Osterodde, Cristian rom Hane, und Apela von Sebeche Schwager Otto von Ebelouben.D. eod. d. (c. 4 S.)
Gotfrid von Fulbach und Gecke sein Sohn überlassen ihren Zehend auf der Auwe zwi-schen Kaltenbrunn und Mertzbach, dessen andern Theil Heinz Bieter Bürger zu Ebern Yonihnen gehabt hat, an das Kloster Banz, welches ihnen dafür das Dorf und die Wüstung inTeschweinstorf zu Mannlehen überlässt. Zeugen: Lutz von Rotenhan Ritter, Johans vom Lih-tenstein kneht, Heinz Schreiber von Unerstorf, Apel Linthenauwer, Chuntz Och von Herritt.G. am Mittwochen nach Walpurg Tag.
Karl Römischer Keyser bestättigt den Brüdern Michel und Nickel Förster, dann NiclausFörster deren Vetter die Reichslehen, nämlich die Forste, Wunne, Höfe und all ihr Gut zuSelb, wie deren Eltern selbe hergebracht. G. zu Hersbruecke an der nehsten Mitwochen nachdes heiligen Cruczestag, als ez gefunden ward. (c. S.)
Derselbe bestätigt dem Kloster Halsprunn alle Freyheiten und Privilegien, und besonders,dass es vor keinem weltlichen Gericht ausser vor dem kaiserlichen Hofrichter zu Recht stehensolle. G. zu Halsprunne an fritag vor unsers Herren Aufart Tag. (c. S.)
Derselbe bestätigt dem Kloster Hailsprunne die von Ruprecht dem altern und Ruprechtdem jungem Herzogen in Bayern im Jahre 134Ó gemachte Schenkung des Kirchensatzes inHirsau. G. zu Mildemberg am Montag vor unsers Herrn AufFart Tag.
Idem donationem juris patronatus ecclesiae parrochialis in Kirchtumbach per dominum Ru-dolfum comitem Palatinum et ducem Bavariae monasterio in Hailsbronn factam (ddt. 1348,XIII. Kal. Januar.) confirmat. D. XVII. Kal. Junij.
Idem incorporationem ecclesiarum parrochialium in Hirzau et in Kirchtumbach, per Cle-mentem Papam monasterio in Halsprunne factam (dd. Auinioni IIII. Idus Augusti Pontificatusanno XI) confirmat. Testes: Albertus Herbipolensis, Johannes Olomucensis Epi. , Albertus1 Strelicensis, Bolko Falkembergensis, Albertus et Boleo Opolienses, Johannes Opauie Duces, Burg-hardus et Johannes Magdeburgenses Burggrauü, et Albertus Comes de Anhalt, D. MildembergInd. X. XVII. Kal. Junij.
Heinrich der elter Voyt von Wyda bekennt dass die Burggrafen zu Nürnberg Johann, Al-brecht und Friedrich ihm und seinen Erben die Stadt und das Haus zu dem Hofe und dasLant zu Regnitz genannt verliehen haben. G. zu dem Hofe in der Stadt am Montag nachunsers Herren AufFart. (c. S.)
Die Bürger der Stadt zu dem Hofe zu Regnitz bekennen dass wenn ihr Herr Heinrich
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