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1356.
ventus praedicti monasterii spectantis super limitibus ecclesiae b. Mariae in Augea de novoerectae circa fluvium dictum Fladnicz ac juribus et pertinentiis ipsius — per arbitrium nobilisviri Hertwici de Degenberg, Gotfridi in Pebrach Ratisbon., Nicolai in Chamborn ac Chunradi inPaeutelspach ecclesiarum rectorum Patav. dioecis — factam, confirmat. Dat. in Claustro et domohabitationis Ottonis praepositi in Rimchnach decima octava die mensis Augusti.
18. Aug.
Gerlacus archiepiscopus Maguntinus mercatoribus Lombardicis Francisco Bernhardo de Po-merio, Jacobo et Martino de Bruleo cum eorum fratribus et familiaribus facultatem concedit ad de-cem annos sequentes in oppido Pinguiensi habitandi et mercaturam faciendi pro solutione animaISO florenorum. D. eod. d. (c. S.)
S3. Aug.
Levpolt Bischof zu Babenberch bekennt dass mit seinem Willen nichts verliehen worden,es sey Vogtei oder Lehen, davon dem Gotteshause zu Pergen, Benedicten - Ordens im EysteterBisthum, an dessen Rechten etwas entfremdet oder gemindert werden möchte. G, an sand Bartho-lomes Abend, (c. S.)
18. Aug.
Sebastian und Silvester die Gumprecht Bürger zu Regensburg begeben sich gegen Friedrichden Auer von Prennberch, welcher vom Bischof zu Regensburg eine Handfeste über 1400 Pfd.Pfenning auf den Schlagesatz aus der Münze zu Regensburg hat, aller Ansprüche welche sievon ihres seligen Vaters wegen auf einen Theil dieser Summe gemacht haben. G. an sandAugustins Tag. (c. S.)
50. Aug.
Vor Nyclaus von Pruggperch Lantrichter in der Grafschaft zu Hirsperch erklärt Sophia dieAbtissin von sand walpurg zu Eysteten, es war ihr zu wizzen worden dass Götz Pernmuelderhincz dem gut genánt daz vnhulden tal, welches ihr und ihres Goczhauses rechtz vreis ledigsaygen sey, klagen wolle, und das wolt si verantwurten, worüber ihr ein Gerichtsbrief ertailtwird mit des Lantgerichls insigel. G zu Dietfurt an dem Eritag vor Eygidij. (c. S.)
5. Sept.
Gcrichtsbrief Chunrad des Warthers, Herrn Schweykgers von Gundolfingen Richter zuWolfrathshausen, wörnach des Bürgers zu München Friedrich Glöckners Güter zu Moshaimund zu Oed bey Helchingen dem Münchner Bürger Chunrad dem Wilprecht zugesprochenund überantwortet werden, weil ersterer den letztem borgschaftsweise versetzt aber nicht wiedergelöset hat. G. dez Montags vor vnser frawntag als si geboren wart. (c. S.)
1. Oct.
Karl röm. König ertheilt dem Rathe der Stadt Nürnberg den Auftrag dem Bischöfe vonBamberg die gewöhnliche B.eichssteuer von 2000 Pfd. Haller zu bezahlen. G. zu Braunau amnechsten Samstag nach St. Michels Tag. (c. S.)
4. Oct.
Ott der Zeuger von Swartzenekk Richter ze Neunburg erkennt dem Herzog Ruprecht dem