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1356.
2. April.
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4 . April.
5. April.
12. April.
Niklas zu Regenspurg versucht hat, gegen Niemand Feindschaft zu haben. Taidingcr und Sieg.1er : Linhart auf Tunau, Probst zu Regensburg. G. des freitags vor Letare. (c. S.)
Ludweig Markgraf ze Brandenburch und Stephan Herzog in Bayern verleihen dem RitterEberhart von Walsse ab der Steyermarich zu rechtem Lehen nach des Landes recht zu Oester-reich die fünf Sechstail an den zwai Vesten ze Spitz , wie die ledig worden von Leutolten vonChunringen Obersten Schench in Oesterreich; ferner den Sechstail den er vor an den Vestengehabt. Verführ er an Leibs Erben, so sollen die Lehen fallen auf seinen Vater Ülreich Haupt-mann in Steyr ; hätte dieser keine, so fallen sie auf Ulreichs Prüder Fridreich von Walsse. G.ze Wienne Samstages vor Mitter Vasten, (c. 2 S.)
Stephan Herzog in Bayrn verträgt sich mit seinem Bruder Marggraf Ludwig ze Branden-burg um die Yon beyden dem Eberhart von Walsee verliehenen Güter und Lehen: Seilte eroder seine Erben sie um 400 Pfd. Wiener Pfenning widerlösen, um welche sie der von Walseevon ihnen gekauft, so will er dem Marggrafen oder dessen Erben warten mit der Losung deshalben Theils; wollten diese wiederlosen Yor ihm, so sollen sie desgleichen thun. D. ib. eteod. d. (c. S.)
Albrecht Herzog zu Oesterreich bekennt dass ihm von seinem Oheirn Markgraf Ludwigvon Brandenburg gegen Aushändigung eines auf 2o00 Pfd. Pfenning lautenden Briefes über dieHälfte des grossen Zolles zu München und über Neuburg, dann für ein Darlehen von 2Q00 Pfd.Pfenning, und für das Geld welches der junge Graf Albrecht von Heiligenberg vom Kaiser Lud-wig empfangen hat, die Stadt Weizenhorn, die Burg Puch, dann die Grafschaft Marstetten, dieVeste Newenburg in Schwaben welche der von Erlbach inne hat, und der Markt Tanhausen inder obgenannten Grafschaft welchen PiJgreim von Nordholz inrie hat, mit Vorbehalt der Wie-derlösung verpfändet worden sind. G. zu Wien an Ambrosi Tag.
Heinricus de Reynstein decanus et capitulum ecclesia Herbipol. recognoscunt, quod superomnibus discordiis inter se hactenus subortis, super scolastria ecclesiae dictae, super divinis, quaead praesens non habentur in illa ecclesia, habendis, super jure percipiendi jura manualia, Hant-lon vulgariter dicta, de investituris bonorum capituli seu de ipsis bonis, et super electione acreceptione scriptoris, videlicet exactoris , receptoris et dispensatoris bonorum, censuum et reddi-tuum capituli, qui Schriber nuncupatur, communi consensu in Albertum episcopum, ut arbi-tratorem et compositorem compromittunt. D. Herbipol. Non. Aprilis, (c. S.)
Heinrich von Wenkheim der Jünger zu Meienberch trennt mit Einwilligung des Capitelszu Bamberg die Kapelle auf der Veste Meyenberch von der Pfarre Hausen, giebt zur Entschä-digung 4 Pfund und 6 Haller jährlicher Gült und einen Lampsbauch seines väterlichen Erbes,und behält für sich, für Heinrich von Wenkeim und desselben Bruder Reicholf von Wenkheimdie Veileihung dieser Capelle bevor, für deren Caplan er die erfoderlichen Einkünfte anweist.