326
1 355-
Städten Augspurg , Ulm, Esslingen, Hailprunn und Nördlingen das Kloster Kaislicim zu schir-men und zu beschützen. G. zu Regenspurg an sand Jacobs tag.
25. Juli.
Derselbe crtheilt der Stadt Mainz die Gnade dass Niemand Floss- oder Zimmer-Holz zwi-schen Oppenheim und Mainz lenden, brechen, oder verkaufen solle, ausser er homme mit dem.selben in den Burgbann zu Mainz. D. ib. et eod. d.
3 3
Derselbe bewilligt den Bürgern der Stadt Mainz , dass im Falle er Jemanden einen neuenZoll ertheilen würde, dieselben von Entrichtung dieses Zolles befreyt seyn sollen. D. ib. eteod, d. (c. S.)
33
Derselbe verleihet den Bürgern zu Mainz und ihren Gütern die Befreyung vom kaiserl.Zoll zu Oppenheim; auch sollen Brennholz, Kohlen und Fische vor denselben Zoll den Itheinabwärts, von wem sie auch verführt, zollfrey seyn. D. ib. et eod. d.
2Ó. Juli.
Derselbe bestättigt dem Bischöfe Berchtold zu Eystet die Pflege des Bisthuines und Gottes-hauses zu Regenspurch, welche ihm Bischof Fridrich durch Nutz und Frumen und zu Fiir-komen grossen und verderblichen Schadens, kraft eines Briefes, (Tumstauf 1355 an santh Ja-cobs Tag des hl. Zwelfpoten) auf 4 Jahre übergeben hatte. G. zu Regenspurch des nächstenSonntags nach santh Jacobs Tag. (c. S.)
93
Hans vom Stein und Guthe seine eliche Hausfrau Bürger zu Wirzburg verkaufen mit Ein-willigung ihres Lehenherren Heinrichs von Hohenloeh, Brobst zu llauge, ihre Güter und Gültenin Wirzburger Marke Heinrich dem Techant und dem Capytel des Stiftes zu Hauge vzwendigder Stat Mure zu Wirczburg. Bürgen und Mitsiegler: Heintz Freydenreich, Hans Mörder,
Woefíelin von Heydenheym, und Dyetz Eberlin, Bürger zu Wirtzburg. G. an nehsten tagenach sant Jacobstage des heyligen Zwelfboten.
2 7. Juli.
Erzbischof Gerlach zu Mainz, dessen Venveser Con von Valkenstein dem Grafen Johannvon Katzenelenbogen die Stadt Bensheirn um eine Summe Gelds versetzt hat, bekennt von die-ser Summe noch zehenthalb hundert Gulden schuldig zu seyn. G. uf den nesten mayntag nachsent Jacobs tage des heiligen Aposteln.
99
Johann Schultheiss genannt zu Winheim gestattet dem Hochstift Mainz die Wiederlosungdes um 2200 Pfund Haller erkauften Dorfes Virenheim (in der Bergstrasse). D. eod. d.
93
Ludwig Markgraf zu Brandenburg eignet die Vogtey über den Hof und die Hube zu Gei-selbrunen dem Gotteshaus zu Polling, welchem Gewolf der Miesenkover dieselben überlassenhat. G. ze Münichen eod. d. (c. S.)