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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
Entstehung
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1555.

2Q. Mai.

3. Juni.

4. Juni.

SJ

Ç. Juni.

i2. Juni.

genommenen Grafen Bernharten von Reynstein, mit der Stadt Mulhusen vollkommen ausgegli-chen habe, gegen eine in jährlichen Fristen zahlbare Entschädigung von dritthalb hundert MarkSilbers, welche die Stadt Mulhausen ihm zu entrichten habe. G. zu Mentze uñe den neslenDonrstag nach Phingestage. (c. S.)

Heinrich von Haustein und Lippold und Borghard seine Söhne bekennen in Folge einesBefehls des Erzbischofs Gerlach zu Mainz dass sie gegen den Herrn Bischof Baldwin alle dieBriefe welche ihm der Erzbischof wegen des Schlosses Schonenberg und Zappenburg und desAmts zu Geismar gegeben, halten sollen, so weit sie darin berührt und betroffen sind. G. dennesten Fritag nach dem Phingestage.

Ulrich und Haug von Valchenstain fügen sich hinsichtlich ihrer Irrungen mit ihrem Bru-der Chaloch wegen einiger Briefe, in den von Chunrad von Flacheneck, Ulrich von Weiden-holz, Walch un von Hader, und Dietmar dem Ofen erlassenen Spruch, dass 2 Briefe aus-genommen alle andern kraftlos seyn sollen. Mitsiegler: Chunrad von Flacheneck. |G. an ErasemTag. (c. 3 S.)

Cunrad Rüde Burggraf zu Starkenberg gestattet dem Erzbischof Gerlach zu Mainz dieWiedereinlosung der ihm für dreytausend kleine Florenzer Gulden versetzten Stadt und BurgDaren, der Stadt und des Amts Bucheim, und der Burg Wildenberg. G. zu Elteuil off vnscrsHeren Lichams Tage. (c. S.)

Rathsmeister und Rath und Bürger der Stadt Erfurt sichern dem Erzbischof Gerlach zu Mainzauf dem von ihm um zwölfhundert Mark lötliigs Silbers erkauftem Haus zu Tungdorf und hal-ben Theil des Hauses Muelberg das Oeffnungs-Recht, Folge, und Küchen in Kriegsfällen zu.D. ib. et eod. d. (c. S.)

Goltsteyn von Gattenhofen Ritter und Anne seine ehliche Hausfrau , des Ritters HelmbrichsHorands sei. von Steynvelt Tochter, übergeben dem Kloster Schönawe, weil es ihre TochterAgnes als Schwester aufgenommen hatte, alle ihre Güter und Gülten in dem Dorfe Wysempfeltund in dessen Mark. Mitsiegler: der Official Richter geistlichen Gerichtes vor der Rotentiir zuWirczburg. G. am Dinstage nach sant Bonifacien Tage. (c. 2 S.)

Albrecht Bischof zu Wirzburg entscheidet zwischen Johansen Abt und dem Convent desKlosters S. Burchart zu Wirzburg und Cuonrat Probst und dem Convent des Klosters Awe einer-seits, und Eberhart von Hyltgarthusen, Pfarrer zu Luczenbrunne und Fridrich von LyhentalLantschreiber, als Pfaffen Syfrides von Gerkenlieim Getreuenhander, die von dessen hinterlas-senen Gütern in dem Spitale zu Awe eine ewige Messe und Caplanei stiften , und das Spitalmit der Kaplanei yon der Pfarre absondern wollen, anderseits : dass die Kaplanei und das Spitalvon der Pfarre geschieden sein , dafür aber dem Pfarrer alle Jahre zwelf Pfund Haller zu

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