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1355.
gleichen Theilen, und weist seine Ehewirthin Clara von Wintersteten auf die Burg Dachsbergan. Siegler: Heinrich von Walle, Friedrich und Ulrich seine Söhne, Bischof Hainrich vonSchonneg sein Oheim, Hainrich von Rottenstain genannt von Babenhusen, und Heinrich» vonWalle Oheim Wigenlais genannt von Eroltzhain. G. an Grégorien Tag. (c. 6 S.)
l6. Mart.
V
Heinrich Techant und das Capitel des Stiftes zu Hauge ausserhalb Wirzburg bekennen vonden Bürgern zu Wirzburg 4000 Pfund Heller an der ihnen zur Wiederbauung ihrer verbrann-ten Häuser und Höfe zu Hauge schuldigen Summe ron 10600 Pfund Heller empfangen zuhaben. G. am Montag nach Letare.
18. Mart.
Philipp von Byckenbach Commenthur und die Brüder des teutschen Hauses zu Mergent-heim geben dem Wilhelm von Vinsterloch für die Güter welche er ihnen überlassen hat,3 5 Pfenning jährlicher Gült von einem Lehen, und 11 Pfenning jährlicher Gült von einemWeingarten zu Lutenbach, welcher in Buikart Tyningers Gut gehört. G. am Mittwoch vorBenedict, (c. S.)
1 Ç. Mart.
Voilant von Wisentawe Ritter und Schultheiss zu Forchheim , Ulrich von LauffenholzeRitter, und Gundloch Meure entscheiden den zwischen dem Kloster St. Theodersen und zwi-schen Heinrich von Gych Voit zu Memelsdorf wegen der Güter daselbst entstandenen Streitdahin, dass der Voit von Memelsdorf von seinem Hof daselbst den Grün- und Blutzehend andas Kloster geben, und das daselbst gekaufte Haus haben soll wenn es ihm das Kloster alsLehen auftragen will; wo nicht, dass ihm das Kloster die Kaufsumme ersetzen, und das Hausselbst behalten soll; dass das Kloster auf seinem Eigen daselbst pfenten soll, wenn es will;seinen Garten verzäunen dürfe, und dass der Voit das Thor, das aus seinem Hof auf des Klo-sters Feld führt vermachen, und seine Pferde nicht auf des Klosters Eigenthum weiden dürfe,wogegen das Kloster dem Vogt alle Jahr ein Fuder Heu geben und in seinen Stadel führensoll. G. an dem Donerstag nach Mittervasten. (c. S.)
24. Mart.
Rinbold Lewe Ritter von Steinfurt ersucht den Erzbischof Gerlach von Mainz ihm dasBurglehen zu Urba, welches Erzbischof Mathias seinem Vater verliehen hat zu belassen. D.in Vigilia Anuntiationis b. Virginis.
ii
Karolus Romanorum imperator Johanni et Alberto burggravii» de Nurenberg permittit utin Musschen, Bergel, Katzendorf, Wunnsezz, Wunsidel et Rostal oppida munita faciant, et ibi-dem judicium sanguinis exerceant. D. Rome Non. Kal. Aprilis. (c. S.)
3 l. Mart.
Bruder Hertlein Meister und Stuelbrueder an den vier Stuelen in dem Dom zu Baben-berg und die Brüder mit ihm vereinigen sich, dass wenn einer unter ihnen stirbt, der-jenige dem die Stulbüeder Ffründe verliehen wird , seinen Vorfaren zu der Erde bestaten solle.G. am nehsten Dinstag vor dem heiligen Ostertag.