Frieden bis aller Mann-Vastnacht wegen zweier Stüke, die er auf Reinen und Henrike vonBesekendorpe setzt, dann einen Frieden von sanct Walpurgtag bis über ein Jahr und acht Tagedarnach gegeben habe, welcher ihm jedoch mit offenen Briefen zu Rusteberghe oder zu Hilg-henstat aufzukündigen freisteht. G. an sunte Johanes daghe ewangelisten. (c. S.)
Chunrat der Richter erklärt dass er seine Rechte und Ansprüche an den Hof zu Schoen-aich welchen er von dem Abt und Convent zu Prul inne habe an seinen Sohn Mainhartenüberlasse. Siegler: der veste Ritter Herr Hanns der Rayner zu Rain. G. an der heiligenChindlein Tag. (c. S.)
Ludewig Marggrave ze Brandenburg bekennt dem edeln Herren Ludewig von Hohenlochzweitausend und hundert Pfund Haller schuldig zu seyn, nämlich: sechshundert Pfund Hallerdie Albrecht von Wolffstein für ihn empfangen hat, zweihundert Pfund für Zehrung in seinemDienste wegen der Ansprache Vlrichs Yon Hanauvre an Luden ; tausend Pfund wegen Baues anden Vesten Luden und Jagsberg. G. an der nehsten Mittwuchen noch dem heiligen Cristage. (c. S.)
Rapot Dünn Edelknecht, gesessen zu Ekkeburghofen schenkt aus einem ihm lehenbarenHause daselbst ein Pfund Haller Gilt, drey Weihnachthüner ein Fastnachthun und einen Lams-bauch jährlich an die Acbtissinn und das Convent zu Frauenthal.
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Ruprecht der Elter Herzog in Beyern bestätigt dem Abt und Convent zu Kastei alle Frey,heiten welche sie von seinem Oheim dem Grafen von Hirssberg vom Herzog Rudolf und vomKaiser Ludwig haben. G. zu Nuwenmarkt an dem Dinstag nach Sant Tag (!) M. B. XXIV, 40Ö.
Ludowig Marggraf ze Brandenburg erlaubt dem edeln Herrn Ludwig von Hohenloch undGerlachen seinem Sohn dass sie fünfhundert Pfund Haller auf den Vesten Jagsperg und Lau-den verbauen, und dass sie ihm dazu noch fünfhundert Pfund Haller geliehen haben , welcheSumme von tausend Pfund er auf die vorgenannte Vesten schlägt. G. ze Ingolstat. (c. S.)
Johan Graf zu Zygenhain bekennt dass ihn Herr Gerlach Ertzbischof zu Mentze zu einenErb* Burgmann aufgenommen habe. (c. S.)