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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
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1354.

in dem Chezzental ze Reitweng dem Gotzhaus ze Swent in dem Cholntal um suebenzehenPhunt Phenning. Da das Gut, welches iärlich neun Schilling Phenning dient, Lehen des lli-schof ze Regensburg ist, will er dem Gotzhaus des Gutes Lehenschaft zu Eigenschaft bringenin den naechsten neun Jahren, und setzt darum seine Zehent in dem Chezzental zu Rewt undzu Enueldeu zu Fürphant. Zeugen : Heinrich ze Pawmgarten in dem Chezzental, Heinrich derChaufman ze ChezSen, Chunrad der Mayer ze Swent. G. an sand andreastag. (c. S.)

3. Dec.

Dietrich und Chunrad Swer, Bürger von Riedenburg, erklären dem Convente zu Himmels-pforten dass der von ihren Voreltern mit Begünstigung desselben aufgerichtete Altar in demGotteshause des Marktes zu Riedenburg ihrer Pfarre keinen Eintrag thun soll. G. des nech-sten Mittwochs nach St. Andreas-Tag.

4. Dec.

Vlrich Schade Ritter, und Elsebeth seine eliche Wirtinn, verkaufen dem Kloster zu Sultzeihren Hof in dem Dorf zu Brunnoltsheim um hundert und zehen Pfund Haller. Bürgen undMitsiegler: der alte Hug von Willenholtz, Heinrich von Krewelsheim gesessen zu Steinbach,Cunrad von Gruriach gesezzen zu Breitenawe, Otto von Schopfenloch von Grueningen. G.an dem nehesten Dunrestage for santé Nycolaus tage. (c. 6 S - )

5. Dec.

Conradus de Rotenstein, decanus ecclesiae s. Stephani Bambergensis, patefacit Albertumepiscopum Herbipolensem ecclesiam parochialem in Byberern dictae ecclesiae S. Stephani cano-nice incorporasse (d. d. Karlstat 1354 idibus novembribus) ita tamen, ut festum s. Kyliani yreadem ecclesia abinde annis singulis solempniter peragatur. D. Bamberg nonis decembribus, (c. S.)

6. Dec.

Erhärt der Vorchaimer ze Egnspach verkauft Herrn Vlrich von Henfenvelt und dessenBruder all Lehen zu Pischofsdorf die er von den Herrn Hainrich von Haymwerch, Hylpolt undHainrich vom Stain, Hermann und Wernt von Braytenstain gehabt. Bürgen und Mitsiegler:Herdegen von Rewt, Adam und Görg von Stralnvels. G. an sand Nychlaus tak. (c. 4 S.)

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Gerlach Erzbischof zu Mainz weist dem Bischof Baldwin zu Paderborn von den ÖOO MarkSilbers welche demselben das Stift Mainz schuldig ist, 200 Mark auf der Burg Schönenberch,und 100 Mark auf der Burg Appinburch an, und verspricht die andern 300 Mark binnen3 Jahren zu bezahlen, widrigenfalls er dann dem Bischof zu Paderborn seinen Theil der BurgSchönenberch und das Amt zu Geismar samt allen Gefällen, mit Vorbehalt der Wiederlösungeinantworten wird. G. zu Eltebil eod. d.

7. Dec.

Heinrich von Hohenloch Tumprobst zu Wirzburg bestimmt dass die Bürger daselbst biszum achtzehenden Tag nach kommendem Christtag alle Bauten abgebrochen haben müssenwelche sie in vergangenem Kriege mit dem Bischof zu Wirzburg in der Kunbach, am Glese-berg, beym Burgharts Kloster, an Unser Frauen Berg, am Zellerthor und Schottenkloster bisauf den Main hinab aufgeführt haben. G. zu Karlburg am Suntag nach Nyclaus. (c. S.)

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