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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
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1354.

seinem gnädigen Herrn Bischof Gotfrid ze Pazzow'. Käme er nicht wider, sol der Bischof dieKinder und Güter verwesen, und seiner Hausfrau Dorothee, so lang sie nicht einen andernMann nimt, in der genannten Veste einen erleichen Gemach auszaigen. Mitsiegler: Chunradvon Tannberch und Chunrad von Puchperg. G. ze Pazzaw, in commemoratione S. Pauli apos-toli. M. B. XXX. P. II, 214.

4. Juli.

Wolfram von Ne'llenburg Deutsch-Ordens-Meister , und der Bruder Mangolt von PrandesLandkommentur in Franken, versprechen mit dem Obern Hus ze Mezzingen nicht wider Älbr.von Wolfstein zu seyn. G. am St. Ulrichs-Tag des heil. Pischoffs.

5. Juli.

Karl römischer König thut kund, dass er zu Bernau, welches er vom Kloster Waldsassendurch Kauf an das Königreich Böheim gebracht habe, eine Stadt bauen wolle, wesshalb fürbassin Tachau kein Handwerksman sitzen, sondern sein Handwerk in der Stadt zu Bernau habensolle. G. zu Prag am Samstag nach Peter und Paul. (c. S.)

6. Juli.

Dietz von Blovelden Edelknecht gelobt für sich und seine Brüder Hermann und Heinrichdem Bischof Albert zu Wirzburg die hundert Pfund Heller Gült auf der Bete zu Karlstat, dieihm derselbe laut des inserirten Kaufbriefs (l354 Samztag vor St. Kilianstag) verkauft hat, wiederzu kaufen zu geben. G. Sunetag vor sant Kilianstag.

10. Juli.

Karolus Romanorum Rex abbates in Ahusin Eystet. dioc. in imperii perpetuos et specialescapellanos assummit, et monasterium ab omni jure advocatiae liberat. D. Nordelinge sextoydus Julii Indictione septima, (c. S.)

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Albrecht Hertzog zu Oesterreich tut kunt dass Hans der Gerais von Vlm seiner elichenWirtin achtzig Pfund Haller als Widerlegung auf das Gut Nörssing angewiesen habe. G. zeEhingen an Donrstag vor sand Margreten tag. (c. S.)

18. Juli.

Albrecht von Hohenvels der ält. bekennt und spricht auf seinen Eid, dass das Geleit zwi-schen Nürnberg und Beheim vor sechzig Jahren sein Bruder Chunrad von Hohenvels mehrdenn 30 Jahr von König Otten von Ungern und dessen Bruder Herzog Stephan in Nyderbaierninnegehabt untz es Dietrich dem Parsperger von demselben seinem Bruder einward, von wel-chem es kam an den Landgrafen Ulrich von Leuchtenberg sei. , der es einnahm zu der Ne-wenstat durch der Gelegenheit willen dass kein Herzog in Oberbayern nie ein Recht darangewunnen, sondern es immer von dem Niedern Land zu Bayrn zu Lehen gegangen, G. amFreytag vor Maria Magdalena, (c. S.)

34. Juli.

Karl römischer König bringt zwischen dem Bisthum und der Stadt Wirzburg folgendenVergleich zu Stande: die Bürger sollen den Bischof als ihren Herren anerkennen; alle im

1 vergangenen Kriege am Maine nächst dem Frauenberg gemachten Bauten, und das zu Haug zu

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