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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
Entstehung
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1354.

4. April.

Friderich Schenk von Snayten verkauft fünf Wiesen zu Dornstat den geistlichen Herrenzu Ahusen in Eysteter Bistum in ihr Oblai. Bürgen und Mitsiegler: Chuenrat Frikke zu Se-roltzhein und Chuenrat Butz zu Spilberch. G. an dem nehsten Fritag vor dein Palmentag. (c. 3 S.)

5. April.

Gumpolt von Giblingen, Friderich Herter und Cunrad Schilhing, Ritter, dann Albreht Förtschund Albreht von Lewenrode theilen aus Vollmacht ihrer Herrn, Eberharts Grafen von Wirten-berg und Albrehts Burggrafen zu Nürnberg deren Land. Zum ersten Theil soll gehören: Ku-

nigeshofen, Stadt, Gericht, und Zugehör; Irmolthusen, Burg und Zugehör, Sternberg, Burg undZugehör, Wilperg, die Burg halb, und Zugehör, Rotenstein, Burg und das Gericht zu Wete-rungen. Der Haseberg und Hofeheim sollen zu dem Rotenstein mit allen Nutzen und Rechtengehören mit Ausnahme der drei Sachen die an den Hals gehen , und auf dem Gericht zu Ku-nigesberg verantwort werden sollen. Zu diesem Theil soll auch gehören Swinfurt die Stadthalb, Muenrstat, die Stadt halb, und der Zehende daselbst; Steina die Burg, alle Pfarr- undMann-Lehen. Siegler : Gumpolt und Albreht Förtsch. G. an dem Sunabent vor sant Sixti-tage. (c. % S.)

10. April.

Erkinger von Reichenawe Ritter, und Elsbeth, seine eliche Wirtin verkaufen dem vestenRitter Herrn Burkhard von Seckendorf ihre Güter zu Boeckerholtz, Blischenhof, Wisent, Frid-herstal und Peurberg, danrt vier Hölzer, einen Weier, eine Wise und ein Vischwasser um tau-send und neunundzwanzig Pfund Haller, und sechs Schilling Haller, und vier Haller. Bürgenund Mitsiegler: die vesten Ritter: Vlrich von Rechenberg, Heinrich von Reichenauw, Cunradvon Phalhein, Ruedolf von Raden, Seifrid von Phalhein, und Erkinger von Phalhein. G. andem Mitwochen vor dem heiligen Ostertag.

15. April.

König Karl verbietet das Kloster Bergen mit Unrechter Vögtay zu beschweren, G. (sineloco) in der Osterwochen.

16 . April.

Gerlach Erzbischof zu Mainz gelobt dem Cuno von Valkenstein Canoniker des Stiftes Mainz,ihn bey der Burg Ernvels, dem Zoll, Mark und Burgfrieden zu Erenvels zu lassen, nach Lautder Briefe über die Verpfändung der Domprobstey-Einkünfte. G. zu Mencze als man schribetzu latine XVI. Kal. Maji.

18. April.

Gerung von Emershoven Ritter, bekennt dass ihm das Kloster zu Haydenhein das Gutzu Stainbüheln, welches an die Oblay und an das Siechampt gehört, in Triuwes Hant und vonSchirms wegen übergeben und empfohlen habe , also dass man ihm von diesem Gute jährlichgebe 15 Schillinge Heller, solang er lebe; nach seinem Tode aber soll es dem Gotteshause zuHaidenhein ledig und los sein. G. an dem Freitage in der Osterwoché. (c. S.)

26. April

Volknant Horlaff von Botinkein Edelknecht verkauft den geistlichen Frauen zu Selgcntal,mit Namen der Frau von Buchein, ver Juten, ver Elsen, ver Husen, ver Luken, yer Annen,