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Schuldbriefe zu untersuchen, die der vorgenannte Eberhard von dem Kapitel zu Mentz zu ha-ben vermisset. G. zu Mildenberg uf Fabianus und Sebastianus tag. (c. 4 S.)
Chunrat der Wirt von Pübing bekennt, dass ihm das Kloster sand Heymeran zu Regens-burg sein Haus zu Straubing an der Burgmauer bey dem obern Thor zur Verwesung übertra-gen habe, und verpflichtet sich den Bürgern zu Straubing jährlich ein Pfund RegenspurgerPfenning als gewöhnliche Steuer von diesem Haus zu entrichten. Bürgen: Ulreich der Got-schalch, Andre sein Bruder, und Friedrich der Vilsmayr, Bürger zu Straubing. Siegler: Ulreichund Andre Gotschalch zu Straubing an sand Agnesen Tag. (c. 2 S.)
Gerlach Erzbischof zu Mentze bestättigt den Bürgermeistern, Scheffen und Bürgern zilAschaffenburg die denselben verliehenen Freiheiten. G. zu Aschaffenburg eod. d. (c. S-.)
Herzog Friedrich von Teck kommt mit Ludwig Markgrafen zu Brandenburg dahin überein,dass ihm dieser für seine Ansprüche auf Ernberg, Klüsen,- Ambras, Rodenik, den Stayn «ufdem Rylten, Berntyn, Valyer und Ganyon 5000 Mark’ Perner auf dem Zolle zu dem Lug undin der Telle anweist, und bis zur Bezahlung dieser Summe die vorgenannten Vesten verpfän-det. G. zu Stams am Donerstag nach Agnes, (c. S.)
Albert Byschof ze Freysingen bestättigt dem Gotteshaus und den Chorherrn ze Isen dieGenad vnd Förderung welche ihnen seine Vorfahren weilent Byschof Goetfrid und ByschofChuonrat erzeigt haben, und befiehlt seinen Amptleuten ze Purchrain keinen weltlichen Gewaltüber dieselben noch über ihre Häuser, Ehehalten, und Diener zu üben etc. G. an $ant Paulstag alz er bechert ward. (c. S.)
Albrecht’s Herczog’s zu Oesterreich Schiedspruch in den Kriegen und Stössen Gotfrid’s By-schofs ze Pazzow und Eberhart’s von Waise von Linz um die Vest Wildenstain, um die Lehenze Efriding, um den Goldnerwerd, Valchenstain, und um des von Mawrperig Wald. G. Wienn
an Sunntag nach sand Agnesentag. M. B. XXX, P. II, 20Q.
Karolus Romanorum rex privilegia monasterii sanctimonialium in Pullinkheim Herbip. diócesisconfirmat. D. Frankenfordie, VI. Kalen. Februarii, (c. S.)
Karl römischer König erlaubt dem Erzbischof Gerlach in Mainz, zu Miltenberg Münzevon Gold oder Silber zu schlagen. G. (sine loco) des Montags vor Lichtmess.
Derselbe gestattet dem Erzbischof Gerlach zu Mainz zur Verminderung der Schulden sei-nes Stifts die Einnahme der Zölle zu Miltenberch und Osschafftenburch, wie Cuno von Valken-
stein dieselben eingenommen hat. D. sod. d.
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