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2. Jan.
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i. Jan.
4. Jan.
I. Jan.
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Karl römischer König erklärt dass die der Stadt Rotenburg ron ihm und seinen Hofrich-tern ertheilten Freiheiten, den Rechten, Freiheiten und Gewonheiten des Bischofs Albrecht zuWirzburg und des Stiftes daselbst keinen Abbruch thun sollen. G. zu Mentz des nehstenDonerstags vor dem Oebersten Tag, den achten jar unser Reichs. (c. S.)
Derselbe erlaubt dem Bischof Lupoid zu Bamberg dass er in seiner Stadt Babenberch eineguidein Münz haben, schlagen und niessen mag. D. eod. d.
Gerlach Erzbischof zu Mainz verspricht den Bürgern daselbst dass zu Fiersheim an demMain und zu Olmen alle Burgbauten abgebrochen und die Gräben geschleift werden sollen, undsetzt hiefür als Geiseln seinen Vater Gerlach, und seine Brüder Adolf und Johann Grafen zuNassau. G. zu Meintz am Freytag nach dem heiligen Jarsdage. (c. 4 S.)
Das Domkapitel zu Mainz verpflichtet sich die nach dem Tode des Erzbischofs Heinrichvon Kaiser Karl zwischen dem jetzigen Erzbischof Gerlach und Kuno von Falkenstein zu Standegebrachte Sühne zu halten , und befiehlt seinen Vntergebenen dem Erzbischof Gerlach zu hul-digen und zu gehorchen. Datum Sabbato ante Epiphaniam domini, (c. S.)
Perchtold der Chrötel verzichtet zu Gunsten der Königin Agnes von Ungarn, Herzogin inBayern, auf einen Hof zu Mämmyng. G. am St. Erhards-Tag. (c. S.)
Karl, römischer König schenkt dem Bischof Albrecht zu Wirzburg und dem Stifte neuntausend Gulden, welche er auf die Zollgefälle zu Meinz anweiset, als Belohnung für erwieseneDienste. G. zu Mentze an dem nehsten mittwoche nach dem heiligen dry kunige tag. (c. S.)