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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
Entstehung
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1355-23. Aug.

5 )

2g. Aug.

5. Sept.

6 . Sept.

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8. Sept.

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Derselbe errichtet einen Landfrieden und Bündniss auf drei Jahre mit eigner Ordnungzwischen den Bischöfen Lupolt zu Bamberg, Albrecht zu Wirzburg und Berchtolt zu Eichstädt,den rheinischen Pfalzgrafen Rudolph, Ruprecht dem altern, Ruprecht dem jüngern, Stephan undAlbrecht, den Burggrafen Johann und Albrecht, dem Grafen Johann zu Henneberg, den Land-grafen Ulrich und Johann zu Leuchlenberg, den Grafen Heinrich ron Truhendingen und Ru.dolph von Wertheim, und dem Herrn Gotfried von Bruneck, Ludwig von Hohenlohe, Cunradund Friedrich von fleydeck, dann den Städten Regensburg, Nürnberg, Wirzburg und E.oten-burg. G. ze Nürnberg an sant Bartholomeus abent des heiligen Zwelfpoten.

Wolfram von Peffenhausen, Chorherr auf dem Tuom zu Eystet, verkauft den Vikarienauf dem Chore daselbst seine Wiese zu Pfuntzen in der obern Aw, genannt der Werd an demFurt, Î Tagwerke gross, um 45 Pfund Heller, welche Wiese zu einem Seelgeräthe gekauftund an göttliche Saehe gelegt ward, indem ihnen Albrecht von Hohenvels, Pfleger des Gottes-hauses zu Eystet, und das ganze Kapitel durch Gott dieselbe Wiese eigneten; zu Ursatz undGewehrschaft setzt ihnen der Verkäufer sein Preuhaus zu Eystet nebst Zugehörungen. D. eod. d.

Ludwig Markgraf zu Brandenburg, Herzog in Bayern verleiht Johann dem Reyffen dieBurg, das Gericht, die Tauern und den Kirchensatz zu Obenhusen mit allen andern Gütern undLehen, wie er selbe von Ludwigs Oheim dem seligen von NyfFen und vom Kaiser Ludwig er-halten hat, und bestätigt demselben einen Brief, den er von Agnes des vorgenannten vonNyffen Wittib jetziger Gräfin vom Heilgenberg und von Swigger von Gundelfingen als Pflegerder Kinder des seligen von Nyffen über eine Viehweide und über Brennholz hat. G. zu Aychachdes Pfintztags nach Bartholomei. (c. S.)

Karl römischer König gelobt der Stadt Augsburg, das» er dem Heinrich Portner dem alten,ehmals Burger zu Augsburg , welcher dieser Stadt unnütz gewesen ist , den Aufenthalt daselbstnie wieder gestatten werde. G. zu Ulm des Donirstags nach Egidij.

Derselbe bestätigt der Stadt Augsburg die Freiheit, dass derselben Einw'ohner nur alleinvor ihrem Landvogt in Augsbung zu Recht stehen sollen. G. zu Ulm des Freitags vor unserFrauen Geburt, (c. S.)

Derselbe entbindet die Stadt Augsburg von der unrechtlichen Schuldfoderung, welche etli-che Juden mit bösen Briefen an dieselbe gestellt haben. D. ib. et eod. d. (c. S.)

Idem monasterio in Ursperk litteras Ileinrici regis (13. November 1226 ) et omnia privile-gia eonfirmat. D. Ulme VI t0 - Idus Septembris, (c. S.)

Idem omnia et singula privilegia ecclesiae Campidonensis confirmat et approbat. D. ib.et eod. d.