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1355.
das» Klage und Ansprache nichtig sey. G. auf der Lanlschrann zu Pfiincz des Montags vorValentini, (c. S.)
11 . Febr.
Heinrich Jüngling ron Gerbrunn verkauft an die ehrsame Jungfrau Meckein Schiltemmedie jährliche Gült von acht Schilling Pfenningen auf ein und einen halben Morgen Weinbergauf Gerbrunner Markung für acht Pfund Haller. G. an dem Montag vor St. Valentinstag. (c. S.)
13. Febr.
Dieterich von Berlichingen Edelknecht bekennt, dass die ihm von Erzbischof Gerlach vonMainz verliehene Hofstatt zu Oren mit Eingehörungen bei dem Schloss Orengau nach seinemAbleben an das Erzstift Mainz wieder zurückfallcn soll. Mitsiegler: Boppo von Adelsheim.G. am Mittwochen nach Sonntag Invocavit, (c. 2 S.)
J4. Febr.
Engelhart Dufel, gesessen zu Burg-Jazza, bekennt dass ihm der erwirdige geystlich Herr,Hartman, Herr zu Slüchter seinen Hof zu Burg-Jazza zu Lantsydelinreht geliehen habe, umvier Pfund Heller jährlichen Zinses. D. et A. in die Valentini presbyteri.
15. Febr.
Albreht Bischof zu Wirczburg verkauft das Halbtheil seiner Zölle zu Wirczburg und anden Thoren derselben Stadt und auf dem Meyne, das Bischof Otte den bescheiden MannenEberwin Morder, Brun und Hane, genannt yon der Roten Helle, Gebrüdern, verkauft, und erwieder eingelöst hatte, dem Kapitel seines Stiftes um tausend Pfund Heller. Mitsiegler: dasKapitel. G. ze Wirtzburg an dem nehsten Fritage vor sant Peterstage , der do geuellet umbdie Vasnaht. (c. 2 S.)
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Albreht Bischof zu Wirtzburg kauft von Heinrich von Holtzhusen , Bürger zu Wirtzburg,um 214 Pfund Heller den Zehenden zu Kurnach wieder, welchen ihm sein Vorfahr sei. BischofOtte zu Wirtzburg einst verkauft hatte, und verkauft ihn um obige Summe neuerdings anHeinrich von Reinstein, Tumtechant zu Wirlzhurg , auf Wiederkauf, und zwar 14 Tage voroder nach sant Peterstag um die Vasenacht; will der Käufer sein Kaufgeld wieder haben, sohat er dies dem Bischöfe ein Vierteljahr zuvor zu melden; und kauft derselbe den Zehendenin dieser Frist nicht, so darf ihn der Besitzer einem andern Domherrn, Pfaffen, Ritter etc. ver-kaufen, und der Bischof will ohne Widerrede den Kaufbrief ausfertigen. D. eod. d.
18. Febr.
Chunrad, Gerhard und Heinrich Gebrüder von Kotzaw bekennen, dass ihnen die Burggra-fen von Nürnberg Johann und Albrecht 200 Pfund Haller zu Burggut gegeben , dass sie ihnendiese beweist haben in dem Dorf zu Quelnreut, und dass sie das Burggut verdienen sollen solange als sie es verdienen wollen. G. vor dem Suntag Oculi in der Vasten, (c. S.)
IQ. Febr.
Fridericus dictus Kerner et alii incolae villae Gerbrunn capitulo Novimonasterii annuumcanonem trium maldrorum siliginis de quibusdam uineis marchiae Gerbrunn pro quindecim li-bris hall, vendunt. D. feria tertia post dominicam Reminiscere.