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1552 .24 . Aug.
5 . Sept.
8. Sept.
g. Sept.
21. Sept.
22. Sept.
28 . Sept.
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29. Sept.
Markgraf Ludwig von Brandenburg eximirt die Ingolstädter von der ihm schuldigen Steuer.G. zu München an S. Bartlmestag.
Ludwig Herzog in Bayern bestätigt dem Kloster Niedermünster in Regensburg die vomKaiser Ludwig hergebrachten Rechte, und verspricht demselben hinsichtlich der Ertheilung vonPfründen nur die Aufnahme solcher zuzumuthen, die von Geburt rittermässig sind. G. zu
München am Mitwochen vor Unser Frauen Geburt, (c. S.)
Wolfram von Nellinburg, Meister Teutsches Ordens in Teutschenlanden, Philippis Com-mentur des Hauses zu Mergentheim, und die Brüder desselben Hauses beweisen Herrn HeinrichErtzbischoff zu Mentze achtzig kleine Guldin von ihrem Hofe zu Rolbach, in gleicher Weiseals diese Summe vorher auf ihren Hof Zimmern, obwendig Grunsfelt gelegen, bewiesen war.Auch soll der vorgenannte Herr von Mentze ihre Häuser zu Mergentheim, Brotseiden, Nuwen-brunnen, und zu Argershouen schirmen und schützen. G. an unsir frauwen dage, als siegeborn wart.
Rudolphus prior et conventus in Seligenstadt proventus ecclesiae parochialis in Wilmutes-heim mensae abbaliali deputatos ab abbate Guntramo pro sexcentis et tredecim libris Hallensiumemunt, Successori abbatis reemtionem pro dicta summa stipulantes. D. in die beati GorgoniiMartyris, (c. S.)
Margaretha rbm. Kaiserin, bestättigt dem Convente zu Piaitenhasslach die Leyten und denGries zu Schitzing bey der Altz, die sie gehabt haben für ihr eigen Gut von Seyfried demFrauenberger, Pfleger zu Purchhawsen. G. zu Kenat an St. Mathey-Tag. M. B. III, 211. (c.2S.)
Ludwig Margrav zu Brandenburg giebt Otten von Rüsenbach für 500 Pfd. Haller, darumderselbe die Veste Fuzberg von Herzogs Ludwig von Teck seligen Witib geledigt hat; für 400Gulden, darum derselbe Briefe hat, dann für 200 Gulden um ein Ross , die Veste Füzzberg zerechtem Lehen. G. ze Insprugg an sant Mauricien tag. (S. a.)
Wolfhart der Wilde erhält an der Schuld die ihn sein Herr der Herzoe schuldisr ist durchden Vizthum zu Amberg Ritter Heinrich Zenger die Todlaib der Pfaffen zu Purkartsreut seeligen,und versichert dabey deshalb und von wegen seiner Vogtherrlichkeit über die Kirche, keinRecht auf die Todlaib der Pfaffen zu Purkartsreut zu haben. G. an S. Michels - abend, (c. S.)
Graf Ulrich v. Helfenslein der Aeltere verleiht Albrecht dem Schätzmann, Bürger zuGeiss-lingen, eine bey dem Linsenberge gelegene Wiese gegen jahrl. Zins von 1 Pfd. und 3 Schill.Haller. D. eod. d. (c. 1 S.)
Eberhart von Muelried und Diepolt sein Sohn verkaufen wegen der Schuld Marquart des