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1352.
der Lang Ott Bürger zu Augspurg Pfleger und Geschäfter des seligen Hans Sträler vermachenzu desselben Seelenheil zu dem in unser Frauen Münster von dem Ritter Hainrich von demHailgengrab gestifteten Altar 18 Juchart Ackers, und das Wismat genannt zu den gemeinenMedern in Gundelvingen. Siegler: Ulrich der Ilsung und Marquart der Lang Ctt. D.
eod. d. (c. 1 S.)
8. Aug.
Engelhardus de Entzberg praepositus ecclesiae Augustensis cum consensu magistri UlriciBurggrafii plebani ecclesiae Augustensis in eadem ecclesia altare in honorem decem milliummartyrum et beatae Adelhaidis, consentiente Marquardo episcopo Augustensi fundat. Consigilla-tores: Marquardu 3 episcopus et Magister Ulricus Burggrafii plebanus, D. in crastino sanctaeAfrae, (c. 3 S.)
Q. Aug.
Albrecht Bischof zu Wirzburg verordnet mit Beystimmung seines Vetters Gotfrid von Bru-neck und seines Bruders Ludwig von Hohenloch, dass nach dem Tode Cunrads Groz Bürgerszu Nürnberg und Rudigers und Wolfelins Tufel Bürger zu Wirzburg, welche das Spital beydem Frauenkloster zu Kitzingen gestiftet haben, für alle Zeiten 3 Personen ernannt werdensollen welche über dieses Spitals Einnahmen und Ausgaben Rechnung abzufodern, und denSpitalmeister zu ernennen haben. G. an Laurentii Abend.
10. Aug.
Philips von Bickenbach Commenture zu Mergetheim und zu Brotseiden bestimmt mitWillen Wolfframs von Nellenburg Meisters deutschen Ordens die Pfründe eines Pfarrers zuRolbach. G. an sant Laurencien tag.
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Albrecht Herzog zu Oesterreich und sein Oheim Ludwig Markgraf zu Brandenburg gelo-ben sich von wegen der neuen Freundschaft durch das Ehebünduiss ihrer Kinder, einander ge-treulich beyzustehen, und Markgraf Ludwig begiebt sich für die nächsten 10 Jahre aller An-sprüche auf Kärnthen, und verspricht während dieser Zeit mit den Grafen von Görz in Frie-den zu leben. G. zu Baden in Ergow eod. d. (c. S.)
If
Vergleich zwischen Chuonrat und Friderich Gebrüdern von Heydegk genannt einerseits,und Frantzen dem Haller Bürger zu Nürnberg andrerseits, um das Gericht über das DorfWeitenbach, geschlossen durch die Schiedsleute Ritter Burchart von Hochsperch, Burchart Hin-auf, Albrecht von Leorode, Bernger von Ponlanten, und Ulrichen von Morspach, wie folgt:Beide Theile wollen furohin gute Freunde sein, und die Herren von Heidegk mit obigem Ge-richte Nichts zu schaffen haben ; ausgenommen ist der Hof auf welchem des Seyboten Kindersitzen, wovon die Vogtei den Heydegkern, das Eigen dem Haller gehört; ferner der Hof aufwelchem der Abent sass, wovon die Vogtei dem Haller, den Heidegkern aber das Eigen gehört.Siegler: die beiden Herren von Heidegk, Gebrüder. G, an dem fünften Tag nach sant Os-J wait’s Tag. (c. 2 S.)