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156Î.
II. Mil.
12. Mai,
15. Mai.
1<). Mai.
10. Mai,
2g. Mai,
heiligen Tage zu Wien ihnen zugefiigten Schadens nicht Auftreten wollen, wenn genannt«Wintzerär ihnen dasjenige wiedergeben was Ruger der Reich mit dem alten Wintzerär getai-dingt hat. G. zu Wien an Gothartz Tag.
Goltstein von Gattenhoven, Ritter, und Anna seine ehliche Hausfrau, Gütz Haupt undElzbet seine ehliche Hausfrau, versprechen Frau Pelzen, ihre liebe Bulin, zu Schönawe, desOrdens von ZilbI, nicht zu irren an den in dem Dorfe Gaunfurt, Wisentpfelt, Wittgeragruben,Schönawe, Gemiinde, Hessdorf etc: sich befindlichen Gütern, solang beide Theile leben , welcheGüter sie aber alleweg besetzen und entsetzen als recht ist. Stirbt aber Frau Petz, dann fallenihnen die Güter an. G. am nächsten Freitage vor dem AufFahrttage. (c. 2 S.) .
Ordinatio Alberti episcopi Herbipolensis, qüod noviter fundata Carthusia ad hortum Ange*Iorum Ilerbipoli 'de hortö et area Ottonis de Ariete , in cujus fundo carthusia aedificata est,präeposito majoris ecclesiae Herbipolensis annuum cañonera tredecim solidorum et trium dena-riorum persolvere teneatur; quodque Carthusia tempore interdicti se debeat majori ecclesiae etparochiae in Sandis conformare. D. et a. quarta idus Maji et Idibus Julii, (c. 4 S.)
Ludwig der Brandenburger versetzt dem Zeggolf und dessen Wirthin für 50 Mark Pernerdas Gut Pray, das Gut Dobriezz in Kampill, den Schwaighof in Valines, und die Gült von derVogtei Sutreif in Greden. G. ze Münichen des Eritags vor dein Aufertag.
Sybrecht von Windeke schlichtet den zwischen dem Kloster Eberach und Ulrich Hut, Vogtze Schönbrunne, der das Kloster St. Theodersen vertrat, wegen des Wehr- und Wasserlaufsauf der Miile' zu Steden bei Richerstorf entstandenen Streit dahin, dass der aufsitzende Mü-ler die Rinnen der Müle niedersenken, und die Wehr aus Rische und Wasen also machensoll, dass niemands Wiese von des Wassers Niderswalle geschediget werde; ferner, dass dievon Ebrach, wenn sie im genannten Wasser fischen wollen , die Wehr abschlagen dürfen, dasssie jedoch zwei Tage vorher den Müler davon in Kenntniss setzen, und zum Wiederaufbauder Wehr hehülflich seyn sollen. Zeugen: Herman von Liebesberg, Hans von Hersvelde, Jo-
hann von Laufenholz, Brunner von Wachenrode. G. an dem Samztag vor sant Vrbanstage. (c. S.)
Graf Laupolt von Hals eignet dem Probst Peter zu Salvator den Zehent den er ronHänslein dem Stürspechen, gelegen in der Steinkirchner Pfarr, gekauft hat. G. dez nächstensuntags nach dem heiligen Aufert tag. (c. S.)
Friedrich der Avyer von Prennberg gelobt dem Markgrafen I^udwig von Brandenburg mitder auf der Tunaw gelegenen Veste Werd zu dienen. G. zu Regensburg des Eritags nach demPfingsttag. (c. S.)
Alhayt, Fridreicbs des Jungen seek Hausfrau verkauft den halben Hof zu Ekkersberg an