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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
Entstehung
Seite
242
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1352 .

12. April.

14. April.

15. April.

16 . April,

. April.

0. April.

dieser Veste veräussern wollte, er ihn zuerst seinen Brüdern und dann dem Bischof von Passauals Lehensherren dieser Veste anbieten solle, getreulich zu halten. Mitsiegler: Gotfrid Bischofzu Passau, Chunrad von TannLerch, Fridreich von Praitenekk, Jans und Ulreich von Reichen-stain, und Ortolf der Piber. G. zu Passau am Pfingstag in der Osterwochen, (c. 7 S.)

Friedrich Herzog von Tekke vereinigt sich mit den Bürgern zu Rotenburg um alle Miss-hellungen, und verspricht denselben alle Briefe zurück zu geben welche er vom König Karlüber ihre gewöhnliche Steuer hat. Siegler: Friedrich Herzog von Tekke, und Bufghart vonMannesperg. G. am Donrstag nach dem Ostertag. (c. 2 S.)

Dieterich von Ertal Edelknecht und Osterlint seine Wirthin gesessen zu Lar verkaufendem Nuwenmünster zu Wirtzburg ihren Hof zu Sunebur. Bürgen: Johan von Lar, Vicarierzum Nuwenmünster, Cunrad von Wildenstein, Sitze, Syfrides Sohn von Lar, Edelknechte. Mit-siegler der Official-Richter vor der Rotentur zu Wirtzburg. G. an dem nehesten Samztage nachdem Ostertage. (c. 2 S.)

Markgraf Ludwig von Brandenburg versetzt Jacoben des Halbsleben Kindern für einenSchuldrest von 66 Mark den Winhof ze Frazz und das Gut vf Vreyns. G. ze Insprugg desSuntags nach den Ostern.

Fridericus episcopus ecclesiae Ratisponensis de consensu capituli sui et Chunradi Cholnpechplebani parrochiae in Hainspach statuit, ut per abbatem monasterii sancti Emmerami Ratisponacpatrono dictae parrochiae secundus sacerdos praesentetur ad capellam in Haynding, cui quondamChunradus Frumoldus. civis Ratisponensis, et nuper Albertus viceplebanus in Attingen, HainricusWymer in Haynspach, et Diepoldus et Gotfridus fratres dicti Frumoldi, certas possessiones cumredditibus in dotem contulerunt. D. Ratispone proxima feria secunda post dominicam quasimodo geniti, (c. 6 S.)

Albreht, Bischof zu Wirczburg, Johans und Albreht Gebrüder Burggrafen zu NürnbergRudolf Graf zu Wertheim, und Ludowig von Hohenloch geloben einander, dass wenn einemKaufmanne in ihrem Geleite Schaden geschieht, ihn der Herr in dessen Geleite der Schadengeschehen ist widerbringen soll, und dass wenn derselbe dieses ungeverlichen nicht thunmöchte, er die andern mahnen und diese ihm vörderlich beholfen sein sollen. G. an demDonerstag vor sant Georien tag. (c. 5 S.)

Fridericus de Truhendingen, decanus, Eberhardus de Hohenberch scolastieus, Hadbrandusde Heydeke, recognoscunt, quod sub anno 1352 ind. V. pontificatus Clementis sexti pappae die2Q. mensis Aprilis, in loco capitulari ecclesiae Babenbergensis miles Wolframus de Rotenhananimo condendi et faciendi vicariam perpetuam in ecclesia Babenbergensi comparens quandamcedulam papiream in qua theutonica linqua ordinatio Vicariae conscripta fuerat, legi fecit, cujus tenorhic est: dass er (Wolfram von Rothenhan) einen Altar zur Ehre Jesu Christi und zu dem