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2. Jan.
Albertus episcopus Frisingensis consensu capituli sui statuit, ut quicunque ex canonicisamodo non detulerit tonsuram et habitum statui et ordini clericali congruentes, aut in publicodesuper arma offensionis portauerit, per mensem stipendio careat praebendali; eandem penamincursurus qui nocturno tempore cum armis per civitatem inveniatur incautius evagasse, velaccusatus fuerit nocturno tempore baratarías armatus frequentasse , aut post pulsum campanaeserotinae inventus fuerit per civitatem lascivis motibus discurisse. D. et A. Frysinge in octauabeati Stephani prothomartiris. (c. 2 S.)
4. Jan.
Herman von Ammera bittet Herrn Henrich Ertzbischof zu Mentze für- seinen Schwester«sohn Heyntz von Dastungen um die Mitbelehnung des Gutes das er von dem Stifte zu .Lehenhat. G. an der Mittewochen nach dem iarstage.
9 . Jan.
Die Abtissin Elsbeth und das Convent zu Himmelspforten verleihen an Hermann uf demStabe eine Behausung und einige Güter zu Karlstadt gegen jährliche Entrichtung von zehenPfund Haller. G. an dem Montag nach dem Oberstentag. (c. 2 S.)
12 . Jan.
Agnes Abtissin und der Convent zu Niedern-Schönenveit verkaufen ihr Gut zu Tysenhouenan das Kloster Kaisheim als freies Aigen um hundert Pfd. Haller. G. an dem achten Tag dezhailigen Obresten, (c. 2 S.)
14. Jan.
Cuno von Valkenstein, Domprobst und Vormünder des Stiftes zu Mentze, weiset denstrengen Leuten Berthold von Würbiz B.itter, Heinrich und Hildebrand dessen Brüdern, Knech-ten, mit Wissen und Willen des Erzbischofs Heinrich von Mentze , lt Mark löthigen Silbersjährlicher Gült in der Stadt zu Saltza an. G. zu Aschaffenburg , des andern Tages nach demlöten Tage. (c. 3 S.)