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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
Entstehung
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1350.

3 7. Sept.

18. Sept.

SO. Sept.

21. Sept.

. Sept.

2. Oct.

S. Oct.

Gebhart von Karner und Arnolt sein Sohn bekennen, dass sie Arnold von Mäzzenhausenihrem Schwager, Marschalch in Bayern die 100 Pfd. Münchner Pfg., die ihnen dieser geliehen,nach Verlauf eines Monats zurückzahlen, oder ihm die Vogtey zu Ilenmünster, die derselbe vonihnen um 300 Pfd. Haller erkauft, von dem Markgrafen Ludwig zu Brandenburg fertigen sollen.G. des nächsten Samtztags vor sant Matheus tag. (c. S.)

Albrecht von Burgau vereinigt sich mit dem Abt von Fultenbach hinsichtlich der Güterzu Winterbach dahin, dass er demselben die ä Theile der rechten Gült von den genanntenGütern noch 3 Jahre geben soll. Siegler: Albrecht von Burgau. G. am Sunntag vor santMatheus Tag. (c. S.)

Johan von Waldecke Marschalk des Stifts zu Mentze, Conrad Probst zu Sant Mauricienzu Mentze, Antelman von Grasewege Burggráve zu Beckelnheym, Ritter und Herbord von Hex-heim bezeugen dass Pauls Zcolner zu Lonstein den edeln und erbern Leuten Herrn Conradvom Ryetperg, Hermann von Schonecke, Otten von Cyegenhayn Heinriche Scheczeln, Engil-brechte von dem Puecze und Frideriche Specht Canonikcn des Tuomes zu Mencze des Capitelswegen siebentausend Pfund Heller gegeben habe. G. zu Lonsteyn vff sant Matheus Abend desheiligen Aposteln, (c. 4 S.)

Albrecht und Gotfried von Wolfstein verkaufen den Nonnen des Klosters SeligenportenAnna und Katharina von Altdorf ihre Güter zu Mening, das Gut hinter der Kirche und denHof zu Frichenhoven um 12Ó Pfd. Ilaller unter der Bedingung, dass diese Güter nach dersel-ben Tode wieder an sie oder ihre Erben zurückfallen. D. eod. d. (c. 2 S.)

Herzog Stephan von Bayern versetzt den Zoll zu Kelheim, sobald er ledig wird an Ulrichvon Abcnsperg. G. an Malheus tag. (c, S.)

Albert der Wallär giebt mit Einwilligung seiner Pfleger Otneid des Tunczen und Wolfgersdes. Seibostorfer seinen Hof Gärelgrub, der bei der Ellenten linden gelegen ist, dem Kloster zuAltenhohenaw , seiner Schwester Elspet zur Pfründe und dem Kloster ewichleich für ein rechtesAigen. Mitsiegler: Oben genannte Pfleger. G. an sand Michelstag. (c. 3 S.)

Herzog Stephan von Bayern sagt Götzen den Schenken von der Altenburg seines Eides,mit dem Markt Dietfurt zu warten ledig und los. G. Suntags nach Michelstag.

Margaretha, Römische Kaiserin, bestätigt dem Kaplan auf dem Hause zu Burghausen alleGülten aus dem Kasten daselbst, welche Meister Martin bezogen, und alle jene Güter, welcheihr Gemahl, Kaiser Ludwig, zur Kapelle gestiftet hat. G. des Mitichen nach sand Michels-tag. (c. S.)