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15. Febr.
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gegeben hat, welche sie an den Kauf des Zehents und der Güter zu Hadmutperg gelegt ha-ben. G. zu Fiegenspux'g an Sand Scolastica Tag. (c. 2 S.)
Arnolt Hohenloch verkauft dem Kloster St. Agnes in Wirzburg 2|- Morgen Weingartendie gelegen sind in der Mark zu Tungersheim am Altenberge um 23 Pfd. Pfg, und 5 Schill.Heller. G. an dem «ehesten Fritag vor santte Valentinstag. (c. S.)
Ludwig genannt der Römer, Markgraf zu Brandenburg, entbietet den Rathen der StädteMünchen, Ingolstadt, und aller anderer seiner Städte in Bayern, seinem lieben Bruder Mark-grafen Ludwig von Brandenburg in allem was er in eigenem und seinem Namen befehlen,wird, gehorsam zu seyn. G. ze Vrankenford an der Oder am Samztag vor sant Valentins-tag. (c. S.)
Goltstein von Gattenhofen und Anne seine eheliche Wirthin verkaufen an Dietzen, Eber-lins Sohn von Gowenheim Bürger zu Wirzburg, siebenzehen Malter Korngült, und sechzehenÍ Hühner von einem Hof zu Erlenbach für hundert und zwei Pfund Häller. Mitsiegler: Ber-thold und Hanns von Grumbach. G. an St. Valentinstage. (c. 4 S.)
Hermann der Hoferr zu dem Karelstein übernimmt die Bürgschaft für weiteren Schadengegen das Kloster Ensdorf Namens des Cunrad Mayr ab dem Ramsperg, welcher sich mit demKloster ausgesöhnt und für zwei verlorne Pferde und sonstigen Schaden 15 Pfund Haller em-pfangen hat ; im Falle nämlich derselbe weitere Ansprüche gegen das Gotteshaus geltend ma-chen wollte. Taydinger: Heinrich der Pülzhaimer, Herrtel von Pirkensee, Otte der Kegleir undBerthold der Schönmann. Mitsiegler: Herr L— g der Sinzenhofer. D. eod. d.
Gözwin von Apsperch Ritter verspricht dem Kloster Kaishaim dessen Maier zu Wahsfaingenannt Albrecht Santmaier gegen männiglich zu schützen , wofür ihm derselbe jährlich fünfSchilling Haller zu geben hat. D. eod. d. (c. S.)
Chunrat Chramer von Amberg gelobt die Stadt Regensburg und derselben Gebiet für immerzu meiden. Zeuge: Albrecht der Czancz Schultheiz ze Regenspurg. G. am Erchtag nach sandValteinstag.
Niclaus von Prugperch Landrichter in der Grafschaft Hirsperch verurtheilt das Domcapitelzu Eistett zu Gunsten Rudgeis des Cunrad Cellners Sohn daselbst zur Bezahlung der demsel-ben gemäss Urkunde aus der Stadtsteuer von Eistett zu leistenden Geldsumme, sowie zur Ver-gütung des Schadens der demselben aus der Verziehung erwuchs, und erkennt ferner zu Rechtdass das Kapitel, die Domherrn, und alle die zu dem Kapitel gehören, auch alle die das In-siegel und die der Brief anträffe, in die grossen Frevel verfallen seye, d. i. dass jeglicherschuldig seyn soll, ihm dem Landrichter 6o Heller und tO Pfd. Heller aus ihren in der Graf-
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