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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
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1350.

Graf Johann ron Hennenberg verzichtet auf aile Burglehen welche seine Eltern und Vor-eltern von dem Hochstifte Wirtzburg besessen haben. D. eod. d. (c. S.)

l6. Febr.

Sophey Abtissin des sant WaJpurg Closters zu Eystet und der Convent daselbst verleihenzu rechtem Marchtrechte ihren zunächst Osten gelegenen Garten an Heinrich weilant der Zau-tzenlocherin Knecht gegen jährlichen Zins von sechs Schilling Pfenning. D. eod. d. (c. S.)

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Der Ritter Eberhard Rüde gestattet dem Erzstifte Mainz die Wiederlosung des Dorfs Weck-bach für fünfhundert Pfund Haller. G. Freitags vor Oculi.

1. Mart.

Anna abbatissa in Schlüsselawe confitetur quod episcopus Herbipol. ecclesiae monasteriosuo juspatronatus ecclesiae parochialis in Bretfeld dioceseos Herbipolensis donaverit. D. Kalen-dis Martii, (c. 2 S.)

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Erzbischof Heinrich von Mainz verträgt sich mit dem Grafen Johann zu Rieneck wegendessen Forderungen an das Erzstift dahin, dass dieser zum Dienst des Stifts zehen Mannstellen, und dagegen die Summe von fünfzehenhundert Pfund Häller erhalten soll. Mitsiegler:des Stifts Vormünder Cuno von Falckenstein. G. zu Aschaffenburg Montags nach Oculi, (c. 2 S.)

7. Mart.

Heinrich von Gych bekennt dass die Burggrafen von Nürnberg den Hof zu Swingen dener von ihnen zu rechtem Erbgut hatte um 120 Pfund Haller gelost haben, und dass er umdieses Geld in dem Amt zu Kulmnach und in der Herrschaft daselbst andere Güter kaufen undals Burggut von ihnen empfangen, oder dass er, im Falle er nicht andere Güter kaufen würde,einen jener Summe entsprechenden Theil seines Eigenthums aufgeben und von ihnen zu Lehennehmen soll. Bürgen: Ulrich von Aufsetz, Chunrad von Wirsberg, Hans von Nankenreuth,Albrecht von Waldenfels. G. am Suntag vor Gregorii pappe. (c. 3 S.)

V

8. Mart.

Haylbeichk des Porstorfers Enkel verkauft durch grosse Nothdurft seiner Armuth mit Zu-stimmung seiner Lehensherren H. Ulrich des Torers und dessen Brüder Eberhard und Cunrad,sein Lehen zu Wenigen Dinghertingen an das Kloster Schöftlarn. Siegler: Ingram von Sach-sencham. G. des nächsten Montags vor S. Gregori Tag des hl. Papsts. (c. S.)

14. Mart.

Heinrich von Gych zu Brunne verspricht den Burggrafen von Nürnberg alles zu thun undzu leisten nach des Brief Sag den er von dem Grafen Otto von Orlamunde sei. hat. G. amSuntag nach Greggorii. (c. S.)

16 . Mart.

Fridericus episcopus Babenb. consentientibus decano totoque capitulo ecclesiae Babb, eccle-siam parochialem in villa Bretstat cum omnibus redditibus, reservata tantum vicario ejusdemecclesiae portione, monasterio in SIuzzelaw ad petitionem Annae, abbatissae natae quondam nobilisdomini Chunradi de Sluzzelberg incorporat. D. feria tertia ante diem palmarum. (c. 3 S.)